Tethering mit Galaxy S und O2 zwar möglich, aber…

09. August 2010

…das Surfen mit dem so verbundenen Laptop sei dann nicht mit der “Handy-Surf-Flatrate mit Smartphone-Option” abgedeckt, informierte mich eben die Dame der O2-Kundenbetreuung am Telefon, kurz bevor ich diesen Handytarif beinahe bestellt hätte in Erwartung genau des Gegenteils. Die Frage, wie viel es dann aber kosten würde, mit dem “getetherten” Laptop zu surfen, fiel mir leider erst ein, nachdem ich bereits aufgelegt hatte. Damn! Warum kann das Leben nicht einfach sein?

Eine Handyflatrate kostet bei O2 entweder 10 oder 15 Euro monatlich und die Laptop-Surf-Flatrate liegt bei 25 Euro pro Monat.

Samsung Galaxy S GT-I9000 rockt!

02. August 2010

Nach dem Reinfall mit dem O²-Diamond Pro (HTC Touch Pro) bin ich endlich mal wieder zufrieden mit einem Handy. Besonders gefällt mir das Display mit seiner hohen Auflösung, Schärfe und Brillianz, die Bedienung über Touchscreen (katastrophal beim vorigen Handy) und dass das Telefon wie für mich gemacht zu sein scheint, da es vieles von dem möglich macht, was ich ohnehin täglich nutze (z.B. Facebook, GoogleMail).
Und das Beste — es handelt sich ja schließlich in erster Linie um ein Fernsprechgerät! — an dem Gerät ist noch, dass sich all diese tollen Features mit einer erstklassigen Akkustik verbinden, die ich noch bei keinem Handy zuvor genießen konnte und die das Telefonieren sehr angenehm macht.

Tethering habe ich bereits erfolgreich getestet — yay!
Flash kann das Samsung leider erst mit Android 2.2 darstellen, das offenbar ab August/September fürs Galaxy S verfügbar gemacht wird — booo!
Um Androidapplikationen entwickeln zu können, muss ich wohl erst noch Java dazu lernen. Vielleicht wird das aber auch unnötig, wenn wirklich Flashanwendungen darauf lauffähig werden. Wie ich gerade bemerkt habe, müssen angehende App-Entwickler wie auch bei Apple eine Registrierungsgebühr entrichten. Bei Apple sind’s, glaube ich, $100 und bei Google/Android $25 — sigh! Bin mal gespannt, ob Entwickler dafür auch irgendwas Schönes geboten bekommen…

Einziger Haken bisher: Der Akku hält gerade mal einen Tag bei all meinem Gedaddel (Update: Entweder mein Gedaddel ist weniger geworden oder eine der vorgenommenen Einstellungen hat dazu geführt, dass der Akku länger hält. Drei Tage hält der Akku aber inzwischen) mit dem Teil und muss abends wieder an die Strippe (Lieferumfang).

Das Handy kostet zur Zeit EUR 549,- bei O² und kann nach einer einmaligen Anzahlung von EUR 69,- in Raten abbezahlt oder auch jederzeit voll bezahlt (“ausgelöst”) werden. Durch die Ratenzahlung entstehen keine Zusatzkosten, was ich als fair und gut empfinde. Wenn mich nicht alles täuscht, ist mein derzeitiger Tarif für dieses Handy unterdimensioniert, denn es funkt gern quer in die ganze Welt hinaus, so dass sicher eine Datenflatrate sinnvoll ist. Bei O² gibt es da, glaube ich, zur Zeit nur ein einziges relevantes Produkt: das Internet-Pack-M. Ab 200MB heruntergeladenen(?) Daten wird allerdings bereits die Verbindungsgeschwindigkeit gedrosselt.

Link(s) zu diesem Thema:

  • Samsung
  • Android Developers
  • Video(s):

  • YouTube #1
  • YouTube #2
  • EA nervt!

    29. Juli 2010

    Gestern habe ich mir seit langem mal wieder ein Computerspiel gegönnt; neben The Witcher, diversen Call of Duty-Titeln, Battlefield 2 und Battlefield 2142 steht jetzt Battlefield Bad Company 2 in meinem Regal.
    Und wenn es so weiter geht, bleibt es da auch stehen.

    Nach der Installation und Starten des Spiels wird man aufgefordert, die Terms of Service zu akzeptieren und sich dann einzuloggen. Das dazu nötige “EA-Masterkonto” ist schnell eingerichtet. Anschließend aber werde ich dann bereits zum zweiten Mal aufgefordert, die Seriennummer des Spiels einzugeben. Nachdem ich das seufzend erledigt habe, erhalte ich zu meinem Verdruss:

    The register code is already in use. Retry / Cancel

    Eh… hallo?

    Das Spiel wird — so hatte ich es bisher zumindest verstanden –, bevor es im Laden zum Verkauf ins Regal gestellt wird, mit einer Seriennummer ausgestattet und zusammen mit dem Datenträger und dem ganzen anderen Anleitungs- und Werbegedöns in Folie geschweißt. Jemand kauft es, packt es aus und verwendet diese Seriennummer, um damit sein Exemplar von anderen Exemplaren unterscheidbar zu machen. Sich und seinen Erwerb zu legitimieren. Ist die einmalige Eingabe der Seriennummer erfolgt, kann der Käufer das Spiel wie vereinbart nutzen.

    Nicht so bei EA bzw. speziell bei diesem Spiel. Denn hier wird meine eigene(!) Seriennummer abgelehnt und mein Versuch, das Spiel wie vereinbart zu nutzen, verhindert und mit einer lapidaren Meldung kommentiert. Der Ball ist also wieder/immer noch in meiner Spielfeldhälfte. Warum eigentlich? Warum muss ich jetzt noch etwas dafür tun, das Spiel — ich sag’s nochmal: wie vereinbart — zu nutzen? Warum muss ich jetzt nach einer Lösung für mein plötzliches Problem finden, das ich gar nicht hätte, wenn ich nicht knapp 50 Euro für ein EA-Produkt bezahlt hätte?

    Recherche in diversen Foren ergibt, dass sich auch zig andere Leute in derselben Lage befinden oder befunden haben. Ferner ergibt die Recherche einen Link zum EA-Supportcenter.

    Hallo,

    ich habe mir gestern die PC-DVD-Version BC2 für Windows gekauft und installiert. Beim Versuch, mich einzuloggen (User: xxx@xxx.xxx), gelange ich an den Punkt, wo ich nach Akzeptieren der Terms of Service meine Seriennummer eingeben soll. Ganz gleich, ob ich sie mit Bindestrichen oder ohne eingebe, erhalte ich die Meldung “The register code is already in use”. Das Ergebnis ist, dass ich bis jetzt nur die Einzelspielerkampagne starten und spielen konnte, nicht aber den mir wichtigen Mehrspielerteil.
    Meine Suche per Google hat gezeigt, dass offenbar viele SpielerInnen dasselbe Problem haben. Wie kann das sein?

    Ich möchte Sie bitten, mir möglichst bald zu erläutern, was ich zu tun habe, um in den vollen Genuss des Spiels mit allen Funktionen zu gelangen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Scholz-Flöter

    PS: Meine Seriennummer (von der Rückseite des Anleitungsheftchens) lautet xxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxx.

    Stunden später dann die wahnsinnig unerquickende Antwort vom EA-Support:

    Lieber Battlefield-Spieler,

    bitte teilen Sie uns zudem zum Datenabgleich Ihr Geburtsdatum und Ihre Postleitzahl mit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr EA Kundendienst

    Kein Wort des Bedauerns, kein virtuelles In-den-Arm-Nehmen, sondern nur eine Aufforderung, weiter tätig zu werden. Wahrscheinlich sollte ich froh sein, dass man mir erst gar nicht so viel Dummheit zutraut, die Seriennummer einfach nur falsch eingegeben zu haben, und mir daher entsprechende Hinweise erspart hat…

    Ich hoffe, es ist bald 16:00 Uhr, denn dann ist es im relevanten Teil Amerikas auch endlich 09:00 Uhr, was laut EA-Supportchatmeldung der Startzeitpunkt sein soll, an dem die Kundenbetreuung per Chat verfügbar wird. Die ebenfalls angebotene Supporttelefonnummer lässt sich (natürlich) nicht per Handy anrufen — ich habe ja auch ständig ein Festnetztelefon dabei!?! — und ist dazu noch kostenpflichtig. Sicher, ich werfe noch mehr Geld zum Fenster raus…

    Update:
    John Stiffinger
    Die Spielerstatistiken finden sich hier bei BFBCS.com.

    CouchSurfing, Hospitality & Co

    13. April 2010

    Von der Idee her sicher genau das, was die Welt braucht — durchsuchbares Verzeichnis von Leuten, die Fremden aller Welt Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Fährt man also mal in eine fremde Stadt und kennt niemanden vor Ort oder möchte die Kosten für eine Übernachtung im Hotel sparen, kann man offenbar hier fündig werden.

    Nur die Umsetzung im Falle von CouchSurfing oder The Hospitality Club sieht grottig aus… Naja, Craig’s List ist optisch auch kein Leckerbissen und funktioniert weltweit recht ordentlich.

    Button im Button geht nicht, zum Geier!

    09. April 2010

    Hätte ich mich heute Nacht daran erinnert und mal nachgeguckt, ob es vielleicht am Button liegt, dass ein FSCommand(“quit”) nicht zum Schließen der Applikation führt, hätte ich eine Mütze voll Schlaf mehr haben können.

    Merke also:
    Wenn du Flashdateien geliefert bekommst, rechne damit, dass auftauchende Fehler nicht bei dir liegen, und prüfe auch Bereiche, die eigentlich okay sein sollten (wenn du sie selbst fabriziert hättest)…

    Als Zusammenfassung für später noch der Hinweis, dass in einer AS3-Datei im Flashplayer 10 folgende Zeilen funktionieren, um einen QUIT-Button für Projektoren zu erschaffen:
    import flash.system.fscommand;
    btn_quit.addEventListener(MouseEvent.CLICK, quitter);

    function quitter (e:MouseEvent):void {
    fscommand("quit");
    }

    Per GD-Library generiertes JPG lässt sich nicht herunterladen

    24. März 2010

    Über die Verwendung der GD-Library zur Bildmanipulation gibt es ja reichlich Quellen im Internet zu finden. Dass allerdings per PHP an den Browser gesendete Bilder in bestimmten Szenarien nicht herunterladbar sein können, wird eher selten erwähnt. Eine Lösung dafür findet sich entsprechend ähnlich schwierig.
    In meinem Fall hatte ich es mit einer PHP-Datei zu tun, der per POST ein Dateipfad zu einem JPG übergeben wurde, das per GD-Library-Funktionen mit einem Wasserzeichen verziert werden sollte. Das PHP-Skript wurde aus Flash aufgerufen.
    Als Ergebnis eines Skriptaufrufs erhielt ich brav das JPG in einem neuen Browserfenster. Jedoch der Versuch, das Bild via Rechtsklick und “Speichern unter…” auf die Festplatte zu speichern, scheiterte. Im Speichern-Dialog war auch der Name meines PHP-Skripts als Name der zu speichernden Datei voreingetragen, nicht etwa der des JPGs.

    So ähnlich sah mein Skript bis zu jenem Zeitpunkt aus (hier gekürzt):
    header('Content-Type: image/jpeg');
    $original_pic = 'pics/coolpicture.jpg';
    $watermark = imagecreatefrompng('watermark.png');
    $watermark_width = imagesx($watermark);
    $watermark_height = imagesy($watermark);
    $image = imagecreatetruecolor($watermark_width, $watermark_height);
    $image = imagecreatefromjpeg($original_pic);
    $size = getimagesize($original_pic);
    $dest_x = $size[0] - $watermark_width - 10;
    $dest_y = 10; // $size[1] - $watermark_height - 5;
    imagecopymerge($image, $watermark, $dest_x, $dest_y, 0, 0, $watermark_width, $watermark_height, 80);
    imagejpeg($image);
    imagedestroy($image);
    imagedestroy($watermark);
    ?>

    Durch Einfügen folgender Zeilen erhielt ich statt eines neuen Browserfensters einen “Datei herunterladen”-Dialog, der dann immerhin die Datei unter einem festen Namen speicherbar machte:
    header('Content-Disposition: attachment; filename=festerName.jpg');

    Verzeichnisschutz mit .htaccess und .htpasswd

    17. März 2010

    Mit beispielsweise diesem Generator eine einfache Sache, wenn man weiß, wie der “interne Pfad zum Verzeichnis auf dem Server” lautet. Den bekommt man aber ebenfalls leicht zu fassen mit einem PHP-Schnipsel:
    echo "Document root: ".$_SERVER["DOCUMENT_ROOT"];
    phpinfo();
    ?>

    Normalerweise sollte phpinfo() bereits alles Nötige liefern. Unter “Environment” findet sich der Eintrag “DOCUMENT_ROOT” und daneben dann das Gesuchte. Zeile 2 stellt eine Alternative dar.

    Googlemail lässt mich erschauern

    25. Februar 2010

    Das habe ich selten, aber wenn es geschieht, ist es etwas Schönes. Anflüge von Intelligenz? Viel Geld auf dem Konto? Nein, gemeint ist das Gefühl, das mir eben die Googlemail-Applikation beschert hat, als ich auf den “Absenden”-Button geklickt hatte und prompt gefragt wurde, ob ich nicht eigentlich vorgehabt hätte, der Mail noch einen Anhang mitzugeben, schreibe ich doch im Mailtext “siehe Anhang”. Und tatsächlich! Den hinzuzufügen, hatte ich mal wieder vergessen.
    Hut ab!

    Eislaufen in Planten un Blomen

    02. November 2009

    Gestern, am ersten November, wurde die neue Eislauf-Saison in Planten un Blomen eröffnet; eine Eröffnungsfeier ist allerdings erst für den 8.11. vorgesehen.

    Rund um die “Eislaufarena” haben sich ein paar Dinge geändert. Zu den größten Neuerungen zählt, dass es keine festen Laufzeiten mehr gibt. Bisher wurden jeweils zwei Stunden Laufzeit mit einer Stunde Eisaufbereitung abgewechselt, während derer niemand die Eisfläche nutzen konnte. Aktuell werden die zwei Hälften der Eisfläche nur noch “nach Bedarf” aufbereitet; die jeweils andere Hälfte verbleibt offen für den Laufbetrieb.

    Was sich meiner Meinung nach noch ändern sollte, ist zum einen die Art, wie KundInnen mit dem/der KartenverkäuferIn kommunizieren, denn ich musste meinen Kopf fast durch die Trennscheibe stecken, um mich mit der Dame hinterm Schalter unterhalten zu können. Mikrofon innen, Lautsprecher außen?

    Dann erhielt ich beim Kauf der Eintrittskarten eine Art metallene Unterlegscheibe, die zur Benutzung in Schließfächern gedacht seien. An anderer Stelle im Eingangsbereich war parallel zu lesen, dass für die Miete eines kleinen oder großen Schließfachs EUR 20,- respektive EUR 30,- fällig würden. Ich nehme an (denn es war nicht näher erklärt), dass diese Beträge als Pfand zu verstehen sind.
    Im Zusammenhang mit den Schließfächern sei noch erwähnt, dass einige davon defekt sind und dass der “Chip” nach einmaliger Benutzung im Schließfachschlitz verbleibt. Probiert man den Mechanismus erst einmal aus, um zu sehen, ob bzw. wie es geht, ist man den “Chip” schnell los, ohne einen Nutzen davon zu haben. Vielleicht war ich auch nur zu ungeschickt.

    Sehr nett finde ich die kleinen Eislaufhilfen in Form von Zwergen und Pinguinen auf Gleitschuhen, die Neulinge des Sports vor sich her schieben können, um auf der glatten Fläche nicht so leicht umzufallen.

    ActionScript 3.0 != OOP

    02. November 2009

    Ich muss mich selber über mich wundern, aber bis vor kurzem habe ich noch geglaubt, dass ich dem prozeduralen Programmieren abschwören müsste, sobald ich die aktuelle AS-Version 3.0 nutze. Es stellt sich aber heraus, dass ich Spaghetticode erschaffen und gleichzeitig AS 3.0-Syntax verwenden kann. Yay!

    Doch, zugegeben, OOP wirkt nach meinen jüngsten zaghaften Schritten, die durch den Einsatz von Flex angenehm unterstützt worden sind, immer anheimelnder…