Grafikkartentreiber werden auch immer größer

19. Dezember 2008
Ich lade gerade den aktuellen Treiber für meine GeForce 9800 GTX aus dem Netz und suchte für einen kurzen Augenblick den Elefanten, der auf meiner Internetleitung stehen musste. Dann bemerkte ich, dass die Datei über 107 MB groß sein soll. Was ist denn da alles noch mit drin — Quake 1-4 gezippt??

Irgendwie kommt mir DSL schon wieder zu langsam vor…

ActionScript: “Hex nach RGB”-Konversion

19. Dezember 2008
Es gibt bestimmt schönere, schnellere, komfortablere Lösungen, aber meine hilft mir fürs erste.
Ich hätte gern den Rückgabewert der Funktion als “:Array” typisiert, aber dann meckert mich der Compiler an, weil ja als Rückgabe auch ein Boolean herauskommen kann. Was macht man in solchen Fällen nochmal? Hatte ich doch jüngst bei Colin Moock (seltsamer Name für einen Iren. Oder ist der am Ende gar keiner?) gelesen…
Zudem besteht die Rückgabe der Funktion in einem Array mit drei Elementen. Aber man kann sich ja jederzeit etwas anderes daraus formen, sollte es nötig werden. Lies den Rest des Artikels »

Flash: Nach onLoadInit (MovieClipLoaderClass) eigene Funktion ausführen

18. Dezember 2008
Manchmal bin ich überrascht, wie leicht sich Probleme lösen lassen…

Vor wenigen Minuten erwuchs das Bedürfnis, zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Ablauf eines Flashfilms verschiedene Daten (SWF, JPG) nachzuladen. Die naheliegende Herangehensweise war, ist und bleibt, dafür die in Flash/AS eingebaute MovieClipLoaderClass zu verwenden.

Ich wollte allerdings gern jeweils bestimmen können, was genau passieren soll, nachdem ein Ladevorgang abgeschlossen ist. Beispielsweise sollte im einen Fall ein SWF geladen und anschließend in dessen eigener Zeitleiste zu einem bestimmten Frame geleitet werden. In einem anderen Fall sollte ein JPG geladen und anschließend skaliert werden. Lies den Rest des Artikels »

Left 4 dead

15. Dezember 2008
Ich weiß, was ich zwischen den Jahren machen werde…°



Oder auch:


Mehr Info: http://www.l4d.com


° Macht jemand mit? ;-)

Flash: Zeitanzeige für Sounds und Videos im MM:SS-Format

10. Dezember 2008
Viele Eigenschaften, beispielsweise jene der Klasse “FLVPlayback”, werden Flash-EntwicklerInnen als Werte in Sekunden geliefert. Die Gesamtabspielzeit eines Videos und die aktuelle Abspielzeit sollen allerdings oft eher im Format “Minuten:Sekunden” (z.B. “02:37″) abgebildet werden.
Hier meine Herangehensweise, dies zu bewerkstelligen:

function getFormattedTime(timeInSeconds):String {
	var minutes:Number = 0;
	var seconds:Number = 0;
	var minOutput:String = "";
	var secOutput:String = "";
	var output:String = "";
	minutes = Math.floor(timeInSeconds/60);
	if (minutes<1) {
		seconds = Math.floor(timeInSeconds);
	} else {
		seconds = Math.floor(timeInSeconds%(minutes*60));
	}
	if (minutes<10) {
		minOutput = "0";
	}
	if (seconds<10) {
		secOutput = "0";
	}
	min.text = minutes;
	sec.text = seconds;
	output = minOutput+minutes+":"+secOutput+seconds;
	return output;
}

Der Funktion kann ein Wert (in Sekunden) übergeben werden. Sie liefert dann einen String mit der formatierten Zeit zurück:

var meineFormatierteZeit:String = getFormattedTime(90); 
trace(meineFormatierteZeit); // Output: 01:30

Known bugs/Limitationen
Wird ein hoher Wert eingegeben, der noch eine Stundenanzeige nötig machen/sinnvoll erscheinen lassen würde, muss die Funktion zum aktuellen Zeitpunkt noch passen. Sollte aber nun auch kein Problem mehr darstellen, so etwas nachzurüsten…

Sacred 2 kommt mit SecuROM

23. September 2008
Teil 2 des großartigen Action-Rollenspiels “Sacred” wird angeblich (Ist tatsächlich so, d.h. meine vorbestellte Version liegt mir sogar seit gestern, dem 1. Oktober, vor, lässt sich auch rund spielen, wenn auch einige kleinere Bugs nerven. Außerdem haben wir auch bei Sacred 2 keine vernünftige Item-Vergleichsfunktion im Inventar. Die muss noch rein!!!) am 2. Oktober dieses Jahres verfügbar. Wie es jemand schon im Kommentarbereich von Amazon.de beschrieb, werde ich es bestimmt auch machen — solange Diablo 3 nicht im eigenen Regal steht, wird Sacred 2 gedaddelt. Ausreichend freie Zeit vorausgesetzt…

Eine Demo, die 3-5 Stunden Spielzeit umfassen soll, gibt es inzwischen auch, heißt es bei DemoTicker.de.

Jedoch:
“Ein großer Vorteil der DRM-Lösung für den Spieler ist es, das zum Spielen von SACRED 2 - Fallen Angel keine DVD mehr im Laufwerk liegen muss, sondern gleich losgespielt werden kann. Das ist nicht nur bequemer, sondern wirkt sich bei Notebooks auch positiv auf die Akkulaufzeit aus.”
Ahem… ein No-CD/-DVD-Patch würde es auch tun ;-)

Fallen Empire: Legions

16. September 2008
Da brat’ mir doch einer einen Storch! Dass man Fallen Empire: Legions überhaupt noch Browserspiel nennt, ist eigentlich schon ein Ding, handelt es sich dabei doch eher um einen ausgewachsenen 3D-Mehrspieler-Shooter als um ein langwieriges, beschauliches Browserspiel im herkömmlichen Sinne.
Zur Zeit noch kostenlos spielbar, bietet es getreu dem Motto (und Domainnamen) instant action nahezu sofortigen Spielspaß. Es ist keine umständliche Installation irgendwelcher Software erforderlich — gut, das Adobe Flash-PlugIn sollte schon im Browser laufen –, so dass man sich ruckzuck im Startbildschirm wiederfindet, auf dem die Wahl besteht, ein eigenes Mehrspieler-Spiel zu starten oder das eines anderen mitzuspielen.

Ganz gleich, wie diese Wahl ausfällt, man schlüpft in die Rolle eines… ähm… futuristischen, skilaufenden und mit einem Jetpack ausgestatteten Soldaten, der je nach Spielmodus (Deathmatch, Team Deathmatch, Capture The Flag) neben dem Abknallen gegnerischer Soldaten eben auch mal die feindliche Flagge erobern soll. Dass er dabei außer zu rennen auch gelegentlich abhebt oder Hügel rauf- und runterschliddert, ist eben die Besonderheit von Fallen Empire: Legions.

Das Skilaufen sowie das Kurzstrecken-Fliegen ist komplizierter, als es zunächst den Anschein hat. Zumindest geht es mir so. Eigentlich sollten SpielerInnen nämlich in der Lage sein, ihre Figur durch gewieftes Manövrieren und Steuern auf große Geschwindigkeit zu bringen, mit der dann erst wahre Höhenflüge und Weitsprünge möglich werden, aber mir will das alles nicht so recht gelingen.

Vielleicht sollte ich mir den Survival Guide auf der Site von Legion Players noch ein paarmal in Zeitlupe anschauen und anhören? Es handelt sich dabei um ein kommentiertes und sauber geschnittenes In-Game-Video, dass alle nötigen Facetten des Spiels verdeutlichen soll.
Auch dass man noch unter mehreren Arten (Klassen) von Soldaten, die alle unterschiedlich bewaffnet und gerüstet sind, wählen kann, ist mir nach zwei, drei Stunden Spielzeit zunächst noch etwas zuviel des Guten.

Erfahrene FPS-SpielerInnen reiben sich allerdings eher die Hände angesichts dieses vorweihnachtlichen Geschenks aus dem Hause GarageGames.

Tastaturkürzel für den Gedankenstrich: ALT+0151

26. August 2008
Oft kommt es vor, dass anstelle eines Gedankenstrichs ein Bindestrich benutzt wird. Oft geschieht dies vermutlich aus technischen Gründen, manchmal aber wohl auch aus Unkenntnis.
Dabei kann man — zumindest auf Windows-Rechnern — durch das Gedrückthalten der ALT-Taste und Eingabe der Ziffern 0151 recht einfach einen Gedankenstrich einfügen.

Hier in WordPress funktioniert es allerdings auch, wenn man zwei Bindestriche aneinander hängt; diese werden dann durch den korrekten Gedankenstrich ersetzt.

Lightbox-o-rama

15. August 2008
Wer hätte gedacht, dass es bereits zig verschiedene Lösungen zum Thema Lightbox (Website wird kurzzeitig überlagert durch eine weitere Ebene mit Inhalten, wie z.B. Detailansicht eines Fotos) gibt? Ich jedenfalls nicht, bevor ich den Artikel “Web 2.0 Round up Modal Window Lightbox Effect Libraries” von Komang a.k.a chazzuka gelesen hatte.

Ich hatte eigentlich gerade Tante Google mit dem Suchquery “modalWindow actionscript” gefüttert, um Näheres über diese offenbar un- oder schlecht dokumentierte Eigenschaft der Window-Klasse herauszufinden. Es kommt nämlich immer häufiger vor, dass sich Kunden eine Art Lightbox-Funktion auch in Flash-Websites wünschen. Obwohl es mit ActionScript natürlich massig Möglichkeiten gibt, so etwas umzusetzen, wollte ich im Zuge meiner Reise durch die Wunderwelt der Flash-Komponenten mal nachschauen, ob es da nicht auch etwas Passendes gibt.

Und siehe da: Es gibt so etwas. Meines Erachtens ist es recht einfach möglich, die in Flash verfügbaren so genannten modalen Fenster für eine Lightbox-Funktion zu benutzen. Das denke und weiß ich besonders, nachdem ich herausgefunden habe, dass man mit ActionScript Fenster erschaffen und den Hintergrund bzw. die Zwischenebene zwischen Fensterinhalt und dem durch die Lightbox zu verdeckenden Inhalt transparent gestalten und umfärben kann.

/**
 Window-Komponente in Library erforderlich!
*/
 
import mx.managers.PopUpManager;
import mx.containers.Window;
 
System.security.allowDomain("http://christianscholz.com");
 
_global.style.modalTransparency = 90;
 
var my_win:MovieClip = PopUpManager.createPopUp(this, Window, true, {closeButton:true, contentPath:"http://christianscholz.com/wordpress/wp-content/blutbad.jpg"});
 
var c:Color = new Color(my_win.modalWindow);
c.setRGB(0x000000);
 
var winListener:Object = new Object();
winListener.click = function(evt_obj:Object) {
 my_win.deletePopUp();
};
winListener.complete = function(evt_obj:Object) {
 my_win.setSize(my_win.content._width, my_win.content._height+25);
};
my_win.addEventListener("click", winListener);
my_win.addEventListener("complete", winListener);

Mit diesem Beispielskript, in ein Flash-Dokument eingefügt, wird die Bühne mit 90% opakem Schwarz überzogen (dafür sorgt _global.style.modalTransparency in Kombination mit der Farbwertzuweisung per Color-Klasse) und darüber ein Fenster erzeugt, das als Inhalt ein Bild aus meinem Blog trägt.

Das Ergebnis ist nichts Spektakuläres. Außerdem ist die Verwendung der Color-Klasse veraltet. Das aber beiseite gestellt lässt sich sagen, dass hier durchaus ein weiterer Weg gegeben ist, eine Lightbox-Funktion in Flash herzustellen. Am Rande sei noch bemerkt, dass Buttons/Movieclips, die unter der Lightbox liegen, stumm geschaltet werden, also nicht geklickt werden können, während die Lightbox aktiv ist. Dieses Verhalten ist aber in der Regel gewünscht und vorteilhaft.

Medien-Dateien online konvertieren

15. August 2008
Lässt sich das brandneue Urlaubsvideo partout nicht auf dem eigenen Handy abspielen, könnte der Onlinedienst Media Convert Abhilfe schaffen.
Einfach den unartigen Clip dort hochladen (max. 150MB Größe), Zielformat auswählen und fertig konvertierte Datei kostenlos wieder herunterladen. Das gehe auch mit diversen Audioformaten kreuz und querbeet, erklärt man uns dort.
Natürlich erklärt versucht man uns auch zu erklären, was alles nicht geht — Stichwort: GANZ unartiges Zeug –, aber so schwammig/unverständlich, wie die dort ablesbaren Geschäftsbedingungen teilweise klingen, frage ich mich zwei Dinge:

  1. Will man den Leuten lieber nicht zu viel untersagen, damit doch noch das eine oder andere Schmankerl zur Begutachtung durch die BetreiberInnen auf ihren Servern landet?
  2. Hat man den Wortlaut der Geschäftsbedingungen durch das eigene Tool gemangelt (siehe Zitat)??
Jeder Verstoß oder Klage wird von, die Rechte haben, unheilbar die Abschaffung oder der betreffenden Karteien bewirken.” (Quelle)
Via vienn.de und Bloggeramt.de.