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	<title>Kommentare zu: Schreck, lass&#8217; nach!</title>
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	<description>Flash, PHP+MySQL, Browserspiele und anderes Zeug</description>
	<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:12:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://christianscholz.com/2008/06/schreck-lass-nach/#comment-6</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 11:30:35 +0000</pubDate>
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		<description>Inzwischen sind mir Zweifel daran gekommen, wie sinnvoll so ein Gerät (in den mir zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten) überhaupt ist. Das Warnsignal war sicher zwei, drei Minuten lang zu hören, während ich noch mit Ursachenforschung und -bekämpfung zu tun hatte, aber wahrnehmbare Reaktionen von außen, sprich: anderen Leuten, gab es keine.
Wäre auch ich zu jenem Zeitpunkt nicht im Büro anwesend gewesen, hätte der Rauchmelder vermutlich solange gepiept, bis seine Batterie erschöpft gewesen wäre. Ob sich dann jemand darum gekümmert und an der Tür geklingelt, durchs Fenster geschaut oder die Feuerwehr gerufen hätte, ist für mich zweifelhaft.
Rufe ich bei einem Fehlalarm die Feuerwehr, zahle ich den Einsatz, oder? Diese Frage werden sich bestimmt viele Menschen mit "wahrscheinlich" beantworten und lieber keinen Finger rühren...
Was die Analogie oben angeht, kam ich mir eher wie eine Drossel vor, die sich aber bereits so gut wie in den Fängen des Sperbers fühlte :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[Inzwischen sind mir Zweifel daran gekommen, wie sinnvoll so ein Gerät (in den mir zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten) überhaupt ist. Das Warnsignal war sicher zwei, drei Minuten lang zu hören, während ich noch mit Ursachenforschung und -bekämpfung zu tun hatte, aber wahrnehmbare Reaktionen von außen, sprich: anderen Leuten, gab es keine.<br />Wäre auch ich zu jenem Zeitpunkt nicht im Büro anwesend gewesen, hätte der Rauchmelder vermutlich solange gepiept, bis seine Batterie erschöpft gewesen wäre. Ob sich dann jemand darum gekümmert und an der Tür geklingelt, durchs Fenster geschaut oder die Feuerwehr gerufen hätte, ist für mich zweifelhaft.<br />Rufe ich bei einem Fehlalarm die Feuerwehr, zahle ich den Einsatz, oder? Diese Frage werden sich bestimmt viele Menschen mit &#8220;wahrscheinlich&#8221; beantworten und lieber keinen Finger rühren&#8230;<br />Was die Analogie oben angeht, kam ich mir eher wie eine Drossel vor, die sich aber bereits so gut wie in den Fängen des Sperbers fühlte <img src='http://christianscholz.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ]]></content:encoded>
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		<title>Von: Bredon</title>
		<link>http://christianscholz.com/2008/06/schreck-lass-nach/#comment-5</link>
		<dc:creator>Bredon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 04:50:15 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Angst, lieber Christian, die Apparate sind preisgünstig zu ersetzen, anscheinend hält sich der technische Aufwand für solche Rauchmelder in Grenzen- ein Sensor und ein damit gekoppelter Signalgenerator kosten nicht die Welt. Möglicherweise war das Geräusch ein Hinweis darauf, dass die Batterie sich dem Leerzustand näherte. „Gut“ getestet Geräte sind für wenige Euros in Baumärkten zu erwerben und dank einfacher Vorrichtungen auch problemlos anzubringen.
Das ist das alte Leid der elektronisch generierten Sinustöne, sie lassen sich für das menschliche Ohr nicht mehr eindeutig orten. Ähnlich halten es seit Legionen von Jahren Singvögel angesichts eines Greifvogels: Sie stoßen Warnlaute aus, die für den Jäger keine Rückschlüsse auf den Ort und den Absender zulassen. Bleibt die Frage, wer in Deinem Fall die Drossel und wer der Sperber war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[Keine Angst, lieber Christian, die Apparate sind preisgünstig zu ersetzen, anscheinend hält sich der technische Aufwand für solche Rauchmelder in Grenzen- ein Sensor und ein damit gekoppelter Signalgenerator kosten nicht die Welt. Möglicherweise war das Geräusch ein Hinweis darauf, dass die Batterie sich dem Leerzustand näherte. „Gut“ getestet Geräte sind für wenige Euros in Baumärkten zu erwerben und dank einfacher Vorrichtungen auch problemlos anzubringen.<br />Das ist das alte Leid der elektronisch generierten Sinustöne, sie lassen sich für das menschliche Ohr nicht mehr eindeutig orten. Ähnlich halten es seit Legionen von Jahren Singvögel angesichts eines Greifvogels: Sie stoßen Warnlaute aus, die für den Jäger keine Rückschlüsse auf den Ort und den Absender zulassen. Bleibt die Frage, wer in Deinem Fall die Drossel und wer der Sperber war.]]></content:encoded>
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