Archiv für die Kategorie ‘Blogging’

< PRE >-Text in Firefox winzig?

Donnerstag, 14. August 2008
Auf meiner WindowsXP-Kiste sieht mein voriger Post (Auszug) im Firefox 2.0.0.16 so aus:



Firefox scheint meinen Code-Schnipsel in sehr kleiner Schriftgröße darzustellen; IE 7.0.5730.11 macht es da besser — gleiche Schriftgröße für Artikeltext und Code-Schnipsel. So hätte ich es gern allgemein.
Auf einem zweiten Rechner mit derselben Konfiguration (XP/FF) erhalte ich das gleiche Ergebnis wie hier auf der Hauptmaschine, d.h. es scheint sich eher um ein Firefox eigenes Feature oder einen Bug handeln, dass Text, welcher in einem <PRE>-Tag steht, so klein dargestellt wird.

Kann das jemand bestätigen/widerlegen?

Ich kann natürlich in Firefox unter Extras/Einstellungen/Inhalt/Schriftarten&Farben/Erweitert/Minimale Schriftgröße einstellen, dass beispielsweise 11 die kleinstmögliche Schriftgröße sein soll. Dann wird mir auch der Code-Schnipsel groß genug angezeigt. Ach, Sie passen nicht in den von uns hergestellten PKW, weil sie zu groß sind? Dann müssen Sie schrumpfen…! So geht das natürlich nicht.

Syntax Highlighting für Code in WordPress-Artikeln

Donnerstag, 14. August 2008
Vor ein paar Jahren habe ich ja schon einmal zu Testzwecken eine WordPress-Installation aufgesetzt und sie mir nach und nach mit diversen Plugins zerschossen, die dem Zwecke der Formatierung von Programmcode in Artikeln dienen sollten. Heute traue ich mich mal wieder an dieses Thema heran und hoffe, dass mir hier nicht gleich die virtuelle Bude auf den Kopf fällt.

Installiert und aktiviert ist derzeit das Plugin “Google Code Prettify for wordpress” (Quelle: Dean Lee).

Und hier ist ein wenig Code, der sich hoffentlich toll färbt [Edit: inzwischen verrichtet ein anderes Code-Highlighting-Plugin seinen Dienst]:

tollerButton.onRelease = function() {
 trace("Bin ich schon bunt?");
};

Edit (15.8.):
Leider versteht es dieses Plugin nicht von Haus aus, ActionScript-Syntax zu erkennen und hervorzuheben.
Im Flash-Installationsordner liegt etwas weiter unten die Datei AsColorSyntax.xml, der man theoretisch alle Keywords, Properties, Identifiers & Co entnehmen kann. Sie in die prettify.js des Plugins zu übernehmen ist auch kein Problem, aber ob es Sinn macht, BetrachterInnen des Blogs auch noch einen Batzen (50kb+) JavaScript herunterzuladen, nur um gelegentliche Code-Schnipsel farbig angezeigt zu bekommen, bezweifle ich doch stark.

Da ich hauptsächlich ActionScript-, aber auch PHP-, JavaScript-, CSS- und HTML-Code im Blog veröffentliche, bin ich unsicher, ob ich mir nicht noch eine Alternative suchen sollte.

Edit #2:
Google Code Prettify erst einmal wieder deaktiviert.

Edit #3:
Jetzt habe ich das Plugin Developer Formatter laufen. Nicht so schön sieht es aus, dass der Fußbalken (in dem auch “copy code” und die verwendete Programmiersprache steht) nicht mit nach rechts wächst, wenn horizontal gescrollt wird. Aber da lässt sich sicher noch ein wenig schrauben, genauso wie an den Farben…

Edit #4 (19.8.):
Die Fußbalkenproblematik wurde vom Entwickler des Plugins inzwischen (ab Version 2008.0.1.4) behoben.

Morking und Mogging

Mittwoch, 13. August 2008
Morking leitet sich ab aus den Begriffen “mobile” und “working” und bedeutet etwa soviel wie “Nicht am üblichen Arbeitsplatz, aber arbeitend, und mit den üblichen Kommunikationsmitteln (Email, Instant Messaging, Handy) erreichbar.”

And I am morking right now :)

Und um die Neologismusphase nicht nach einem Erguss schon verstreichen zu lassen, kommt hier noch Wortneuschöpfung Nummer zwei: Mogging. Mobiles Bloggen, Bloggen von unterwegs also. Klar, es gibt schon moblog(g)ing, aber der Begriff wollte mir nie so recht schmecken.

Hotlinking

Mittwoch, 13. August 2008
Ein Streifzug durch die Zugriffsstatistik meiner Domain hat offenbart, dass es immer noch TrittbrettfahrerInnen gibt, die die Bandbreite anderer DomaininhaberInnen nutzen und sich offenbar mit dem Thema Hotlinking noch nicht befasst haben und in Unkenntnis der Sachlage handeln.

Aus diesem gegebenen Anlass hier ein Hinweis für alle, die Inhalte von meiner Domain so toll finden, dass sie sie hotlinken wollen.

Möglichkeit A
Weitermachen wie bisher, aber einen Quellenhinweis anbringen.

Möglichkeit B
Mich anschreiben und anfragen, ob fragliche Inhalte von meiner Domain kopiert werden dürfen.

Möglichkeit C
Weitermachen wie bisher und demnächst eine Rechnung über Nutzung meiner Übertragungskapazität erhalten.

Kostenlos per WLAN ins Internet (in Hamburg)

Freitag, 11. Juli 2008
Junge, Junge, und das im Jahre 2008… Wenn ich bedenke, wie schwierig es ist, (allein in Hamburg) kostenlosen Internetzugang zu bekommen, während man unterwegs ist, könnte ich zwei Schlüsse ziehen:

a) “Deutschlands Medienhauptstadt” hat noch einiges vor sich, um diesen Namen in meinen Augen zu verdienen
b) In Hamburg leben und arbeiten viele Menschen, die keinen Vorteil darin sehen, freien kabellosen Internetzugang bereitzustellen.

In den vergangenen 12 Monaten war ich oft unterwegs und hätte es geschätzt, wenn ich dort, wo ich gerade eine Pause einlegte, auch die Möglichkeit gehabt hätte, mich bzw. meinen Computer mit dem Internet zu verbinden. Die paar Restaurants/Bars/Kneipen, die ich finden konnte, lassen sich noch an der Hand einer Cartoonfigur abzählen. Die Menge der Restaurants/Bars/Kneipen, die nebenbei bezahlten Internetzugang anbieten, ist ungleich größer. Zwei Euro pro Stunde ist natürlich nicht viel. Trotzdem würde ich mir diese Kosten und das Gerangel zwecks Zugangscode-Beschaffung beim Ober gern sparen.

Oh, Essen ist da; to be continued…

Einschub: “Argh!” oder “mein Beitrag zur WordPress wishlist”
Das Essen ist nun schon längst verspeist, es ist Abend geworden und ich sitze inzwischen im Büro. Meine Artikelfortsetzung, die ich direkt nach dem Essen schrieb, hat’s nicht ins Netz geschafft: Ich tippte und tippte und meinte plötzlich, der Zeitpunkt wäre günstig, mein Artikelupdate zu speichern. Günstig war der Zeitpunkt fürwahr. Ungünstig jedoch war, dass in der Zwischenzeit meine wackelige Internetverbindung zu einem dubiosen, aber frei zugänglichen WLAN namens “Default” flöten gegangen war. Dadurch konnte WordPress meinen Artikel nicht speichern und zeigte mir eine Fehlerseite an. Nebeneffekt: Meine geistigen Ergüsse waren samt und sonders über den Jordan gegangen.

Das geht natürlich nicht. Mensch, wenn ich jetzt kurz vor Veröffentlichung eines Nobelpreis würdigen Artikels gestanden hätte — nicht auszudenken!

Es ist ja schon ein Plus, dass WordPress mit dieser Speichern-Funktion ausgestattet ist, so dass man sein Werk kontinuierlich in Sicherheit weiß. Die funktioniert aber eben auch nur bei bestehender Internetverbindung.

An dieser Stelle wäre es eine tolle Idee (kommt ja auch von mir), wenn mich WordPress warnen würde, dass/falls der letzte automatische Speicherversuch mangels Zugang zum Internet fehlgeschlagen ist. Steckt doch ohnehin schon so viel AJAX drin…

In so einem Fall würde ich dann nämlich flott das Geschriebene per Copy-Paste lokal in eine Textdatei auf meinem Rechner sichern und bei nächster Gelegenheit (sprich: wenn Internetverbindung wieder hergestellt ist) manuell ins Blog einfügen.

Zurück zum Ausgangsthema: Kostenlose WLANs finden
(Ich hasse es einmal Geschriebenes und dann Verlorenes nochmals zu schreiben — *seufz*)
Als Ideal stelle ich mir eine Applikation vor, die sowohl on- als auch offline funktioniert, denn was nützt die beste Online-WLAN-Finde-Applikation, wenn ich noch gar nicht mit dem Internet verbunden bin? Bei vorhandener Internetverbindung würde sich das Tool dann selbsttätig aktualisieren.

Ich gehe ja von folgendem Szenario aus:

  • Ich reise (mit Laptop im Gepäck) durch die Gegend und stelle urplötzlich fest, dass ich dringend etwas im Internet erledigen muss
  • Ich habe kein Internet fähiges Handy
  • Ich bin kein Hacker und auch nicht MacGyver, der mal eben aus einem Kaugummi und einem Bleistift (mit Klebeband umwickelt) eine Instant-Webzugang-Maschine bastelt
In so einem Fall würde ich die Offline-Version der Online-WLAN-Finde-Applikation auf meinem Laptop starten, dort meinen Standort in Form einer postalischen Adresse eingeben und als Resultat vielleicht eine Landkarte erhalten, auf der neben meinem Standort auch in der Nähe befindliche Hot Spots verzeichnet sind, idealerweise mit Reichweitenradien, die auf die Empfangsqualität bzw. Signalstärke schließen lassen. Mitunter möchte man ja nicht unbedingt in ein Restaurant gehen (und sich genötigt fühlen, etwas zu bestellen), sondern einfach nur kurz Internetzugang nutzen können.

Akismet-Generve

Dienstag, 01. Juli 2008
Sagt mal (, Jungs & Mädels von WordPress), was habt ihr euch denn da mit Akismet für einen Schrott erlaubt? Ich habe über den Tag verteilt mehrfach probiert, das Akismet-Plugin für dieses Blog zu aktivieren. Ohne Erfolg.

Erst nervt ihr mich damit, dass ich mir ein Blog auf WordPress.com einrichten muss, das ich gar nicht haben will, nur um einen “WordPress.com-API-Schlüssel” zu bekommen, den ich anscheinend brauche, um in meinem wirklichen Blog das Akismet-Plugin zu aktivieren.
Dann muss ich erst minutenlang recherchieren, um herauszufinden, wo ich diesen Schlüssel in meinem unerwünschten Blog ablesen kann.
Als Sahnehäubchen funktioniert dann die Freischaltung des Plugins noch nicht einmal: “Der Akismet-Server konnte nicht verbunden werden. Bitte überprüfe die Konfiguration deines Servers” — worauf soll ich meinen Server überprüfen??

Inzwischen — wiederum nach längerer Recherche — hege ich den Verdacht, dass es daran liegen könnte, dass Akismet bzw. die Freischaltungsroutine versucht, auf eine Art und Weise mit dem Schlüsselvalidierungsserver zu kommunizieren, die mir von meinem Webspace-Provider DomainBox nicht gestattet wird.
Mal abgesehen davon, dass das auch schon wieder stark nach einem Argument gegen DomainBox riecht, liebes WordPress-/Akismet-Team, geht es noch nutzerunfreundlicher? So etwas bin ich von euch nicht gewohnt. Wenn es wenigstens eine Alternative für die Validierung gäbe.

Zack! Akismet wieder deaktiviert.