Oft kommt es vor, dass anstelle eines Gedankenstrichs ein Bindestrich benutzt wird. Oft geschieht dies vermutlich aus technischen Gründen, manchmal aber wohl auch aus Unkenntnis. Dabei kann man — zumindest auf Windows-Rechnern — durch das Gedrückthalten der ALT-Taste und Eingabe der Ziffern 0151 recht einfach einen Gedankenstrich einfügen.
Hier in WordPress funktioniert es allerdings auch, wenn man zwei Bindestriche aneinander hängt; diese werden dann durch den korrekten Gedankenstrich ersetzt.
Wer hätte gedacht, dass es bereits zig verschiedene Lösungen zum Thema Lightbox (Website wird kurzzeitig überlagert durch eine weitere Ebene mit Inhalten, wie z.B. Detailansicht eines Fotos) gibt? Ich jedenfalls nicht, bevor ich den Artikel “Web 2.0 Round up Modal Window Lightbox Effect Libraries” von Komang a.k.a chazzuka gelesen hatte.
Ich hatte eigentlich gerade Tante Google mit dem Suchquery “modalWindow actionscript” gefüttert, um Näheres über diese offenbar un- oder schlecht dokumentierte Eigenschaft der Window-Klasse herauszufinden. Es kommt nämlich immer häufiger vor, dass sich Kunden eine Art Lightbox-Funktion auch in Flash-Websites wünschen. Obwohl es mit ActionScript natürlich massig Möglichkeiten gibt, so etwas umzusetzen, wollte ich im Zuge meiner Reise durch die Wunderwelt der Flash-Komponenten mal nachschauen, ob es da nicht auch etwas Passendes gibt.
Und siehe da: Es gibt so etwas. Meines Erachtens ist es recht einfach möglich, die in Flash verfügbaren so genannten modalen Fenster für eine Lightbox-Funktion zu benutzen. Das denke und weiß ich besonders, nachdem ich herausgefunden habe, dass man mit ActionScript Fenster erschaffen und den Hintergrund bzw. die Zwischenebene zwischen Fensterinhalt und dem durch die Lightbox zu verdeckenden Inhalt transparent gestalten und umfärben kann.
Mit diesem Beispielskript, in ein Flash-Dokument eingefügt, wird die Bühne mit 90% opakem Schwarz überzogen (dafür sorgt _global.style.modalTransparency in Kombination mit der Farbwertzuweisung per Color-Klasse) und darüber ein Fenster erzeugt, das als Inhalt ein Bild aus meinem Blog trägt.
Das Ergebnis ist nichts Spektakuläres. Außerdem ist die Verwendung der Color-Klasse veraltet. Das aber beiseite gestellt lässt sich sagen, dass hier durchaus ein weiterer Weg gegeben ist, eine Lightbox-Funktion in Flash herzustellen. Am Rande sei noch bemerkt, dass Buttons/Movieclips, die unter der Lightbox liegen, stumm geschaltet werden, also nicht geklickt werden können, während die Lightbox aktiv ist. Dieses Verhalten ist aber in der Regel gewünscht und vorteilhaft.
Lässt sich das brandneue Urlaubsvideo partout nicht auf dem eigenen Handy abspielen, könnte der Onlinedienst Media Convert Abhilfe schaffen. Einfach den unartigen Clip dort hochladen (max. 150MB Größe), Zielformat auswählen und fertig konvertierte Datei kostenlos wieder herunterladen. Das gehe auch mit diversen Audioformaten kreuz und querbeet, erklärt man uns dort. Natürlich erklärtversucht man uns auch zu erklären, was alles nicht geht — Stichwort: GANZ unartiges Zeug –, aber so schwammig/unverständlich, wie die dort ablesbaren Geschäftsbedingungen teilweise klingen, frage ich mich zwei Dinge:
Will man den Leuten lieber nicht zu viel untersagen, damit doch noch das eine oder andere Schmankerl zur Begutachtung durch die BetreiberInnen auf ihren Servern landet?
Hat man den Wortlaut der Geschäftsbedingungen durch das eigene Tool gemangelt (siehe Zitat)??
“Jeder Verstoß oder Klage wird von, die Rechte haben, unheilbar die Abschaffung oder der betreffenden Karteien bewirken.” (Quelle)
Auf meiner WindowsXP-Kiste sieht mein voriger Post (Auszug) im Firefox 2.0.0.16 so aus:
Firefox scheint meinen Code-Schnipsel in sehr kleiner Schriftgröße darzustellen; IE 7.0.5730.11 macht es da besser — gleiche Schriftgröße für Artikeltext und Code-Schnipsel. So hätte ich es gern allgemein. Auf einem zweiten Rechner mit derselben Konfiguration (XP/FF) erhalte ich das gleiche Ergebnis wie hier auf der Hauptmaschine, d.h. es scheint sich eher um ein Firefox eigenes Feature oder einen Bug handeln, dass Text, welcher in einem <PRE>-Tag steht, so klein dargestellt wird.
Kann das jemand bestätigen/widerlegen?
Ich kann natürlich in Firefox unter Extras/Einstellungen/Inhalt/Schriftarten&Farben/Erweitert/Minimale Schriftgröße einstellen, dass beispielsweise 11 die kleinstmögliche Schriftgröße sein soll. Dann wird mir auch der Code-Schnipsel groß genug angezeigt. Ach, Sie passen nicht in den von uns hergestellten PKW, weil sie zu groß sind? Dann müssen Sie schrumpfen…! So geht das natürlich nicht.
Vor ein paar Jahren habe ich ja schon einmal zu Testzwecken eine WordPress-Installation aufgesetzt und sie mir nach und nach mit diversen Plugins zerschossen, die dem Zwecke der Formatierung von Programmcode in Artikeln dienen sollten. Heute traue ich mich mal wieder an dieses Thema heran und hoffe, dass mir hier nicht gleich die virtuelle Bude auf den Kopf fällt.
Installiert und aktiviert ist derzeit das Plugin “Google Code Prettify for wordpress” (Quelle: Dean Lee).
Und hier ist ein wenig Code, der sich hoffentlich toll färbt [Edit: inzwischen verrichtet ein anderes Code-Highlighting-Plugin seinen Dienst]:
tollerButton.onRelease = function(){trace("Bin ich schon bunt?");
};
Edit (15.8.): Leider versteht es dieses Plugin nicht von Haus aus, ActionScript-Syntax zu erkennen und hervorzuheben. Im Flash-Installationsordner liegt etwas weiter unten die Datei AsColorSyntax.xml, der man theoretisch alle Keywords, Properties, Identifiers & Co entnehmen kann. Sie in die prettify.js des Plugins zu übernehmen ist auch kein Problem, aber ob es Sinn macht, BetrachterInnen des Blogs auch noch einen Batzen (50kb+) JavaScript herunterladen zu lassen, nur um gelegentliche Code-Schnipsel farbig angezeigt zu bekommen, bezweifle ich doch stark.
Da ich hauptsächlich ActionScript-, aber auch PHP-, JavaScript-, CSS- und HTML-Code im Blog veröffentliche, bin ich unsicher, ob ich mir nicht noch eine Alternative suchen sollte.
Edit #2: Google Code Prettify erst einmal wieder deaktiviert.
Edit #3: Jetzt habe ich das Plugin Developer Formatter laufen. Nicht so schön sieht es aus, dass der Fußbalken (in dem auch “copy code” und die verwendete Programmiersprache steht) nicht mit nach rechts wächst, wenn horizontal gescrollt wird. Aber da lässt sich sicher noch ein wenig schrauben, genauso wie an den Farben…
Edit #4 (19.8.): Die Fußbalkenproblematik wurde vom Entwickler des Plugins inzwischen (ab Version 2008.0.1.4) behoben.
Ich muss zugeben, ich war lange Jahre gegen die Verwendung von Komponenten in Flash. Diese Einstellung rührte noch aus der Zeit, als alle möglichen Flasherzeugnisse, die ich zu produzieren hatte, so klein (Dateigröße) sein mussten wie möglich. Die popeligste Komponente in einem Flashfilm einzusetzen, bedeutete gleich 30kb und (teils weit) mehr an Dateigrößenzuwachs, was seinerzeit den durch den Kunden gesetzten Rahmen gesprengt hätte.
Inzwischen sind wir alle im Jahr 2008 angekommen und halten dank schneller Internetverbindung Dateigrößen von mehreren hundert Kilobyte für vertretbar. Grund genug für mich, bei einem aktuellen Projekt (Flash-CMS) einen erneuten Blick in die Komponenten-Wundertüte zu werfen. Die Idee dabei ist natürlich, Zeit und Kosten zu sparen und gleichzeitig professionell funktionierende und ebenso aussehende Elemente verwenden zu können. (more…)
Morking leitet sich ab aus den Begriffen “mobile” und “working” und bedeutet etwa soviel wie “Nicht am üblichen Arbeitsplatz, aber arbeitend, und mit den üblichen Kommunikationsmitteln (Email, Instant Messaging, Handy) erreichbar.”
And I am morking right now :)
Und um die Neologismusphase nicht nach einem Erguss schon verstreichen zu lassen, kommt hier noch Wortneuschöpfung Nummer zwei: Mogging. Mobiles Bloggen, Bloggen von unterwegs also. Klar, es gibt schon moblog(g)ing, aber der Begriff wollte mir nie so recht schmecken.
Ein Streifzug durch die Zugriffsstatistik meiner Domain hat offenbart, dass es immer noch TrittbrettfahrerInnen gibt, die die Bandbreite anderer DomaininhaberInnen nutzen und sich offenbar mit dem Thema Hotlinking noch nicht befasst haben und in Unkenntnis der Sachlage handeln.
Aus diesem gegebenen Anlass hier ein Hinweis für alle, die Inhalte von meiner Domain so toll finden, dass sie sie hotlinken wollen.
Möglichkeit A Weitermachen wie bisher, aber einen Quellenhinweis anbringen.
Möglichkeit B Mich anschreiben und anfragen, ob fragliche Inhalte von meiner Domain kopiert werden dürfen.
Möglichkeit C Weitermachen wie bisher und demnächst eine Rechnung über Nutzung meiner Übertragungskapazität erhalten.