Archiv für die Kategorie ‘Hamburg’

Eislaufen in Planten un Blomen

Montag, 02. November 2009
Gestern, am ersten November, wurde die neue Eislauf-Saison in Planten un Blomen eröffnet; eine Eröffnungsfeier ist allerdings erst für den 8.11. vorgesehen.

Rund um die “Eislaufarena” haben sich ein paar Dinge geändert. Zu den größten Neuerungen zählt, dass es keine festen Laufzeiten mehr gibt. Bisher wurden jeweils zwei Stunden Laufzeit mit einer Stunde Eisaufbereitung abgewechselt, während derer niemand die Eisfläche nutzen konnte. Aktuell werden die zwei Hälften der Eisfläche nur noch “nach Bedarf” aufbereitet; die jeweils andere Hälfte verbleibt offen für den Laufbetrieb.

Was sich meiner Meinung nach noch ändern sollte, ist zum einen die Art, wie KundInnen mit dem/der KartenverkäuferIn kommunizieren, denn ich musste meinen Kopf fast durch die Trennscheibe stecken, um mich mit der Dame hinterm Schalter unterhalten zu können. Mikrofon innen, Lautsprecher außen?

Dann erhielt ich beim Kauf der Eintrittskarten eine Art metallene Unterlegscheibe, die zur Benutzung in Schließfächern gedacht seien. An anderer Stelle im Eingangsbereich war parallel zu lesen, dass für die Miete eines kleinen oder großen Schließfachs EUR 20,- respektive EUR 30,- fällig würden. Ich nehme an (denn es war nicht näher erklärt), dass diese Beträge als Pfand zu verstehen sind.
Im Zusammenhang mit den Schließfächern sei noch erwähnt, dass einige davon defekt sind und dass der “Chip” nach einmaliger Benutzung im Schließfachschlitz verbleibt. Probiert man den Mechanismus erst einmal aus, um zu sehen, ob bzw. wie es geht, ist man den “Chip” schnell los, ohne einen Nutzen davon zu haben. Vielleicht war ich auch nur zu ungeschickt.

Sehr nett finde ich die kleinen Eislaufhilfen in Form von Zwergen und Pinguinen auf Gleitschuhen, die Neulinge des Sports vor sich her schieben können, um auf der glatten Fläche nicht so leicht umzufallen.

Tennis-Erfüllung: Bei mir hat’s gewirkt!

Freitag, 15. Mai 2009
Gestern hatte ich meine erste Tennisunterrichtsstunde und ich wollte gar nicht mehr aufhören. Ein sehr schöner Artikel (citysports-Hamburg) über die “Tennis-Erfüllung” fasst treffend zusammen, warum dieses Training anders war, als man es sich vorstellt.

Paddock Girl

Freitag, 03. April 2009
Paddock girls (or umbrella girls) is a term that has been used in professional motorcycle racing for many years. It refers to females employed to hold umbrellas above racers to protect them from the sun.
(Quelle: Wikipedia)

Wenn das Wetter weiter so schön bleibt — 18° Celsius und strahlend blauer Himmel Anfang April —, brauche ich wohl bald ein Fan Girl (von engl. fan = Fächer) für mein Büro. Bewerbungen mit aussagekräftigem Bildmaterial und Gehaltvorstellung bitte an meine Emailadresse senden. Danke.

Freies WLAN in der Gloria-Bar

Montag, 23. März 2009
Die Gloria-Bar in der Lindenallee, Ecke Bellealliancestraße (Hamburg) ist gerade ein gutes Stück interessanter für mich geworden. Man darf hier neben dem Essen auch rauchen — das ist nicht neu. Dass es jetzt aber auch ein kostenloses WLAN (”Dixi”, “gloriaplus”) gibt, ist neu und phantastisch.

“Jakob, der Stock bleibt aber draußen!”

Mittwoch, 21. Januar 2009
So gesprochen von Vater (middle-aged) zu Sohn (ca. 2-3 Jahre) vor Betreten der Babylounge.
Charakteristisch für Hamburg? Deutschland? Die Welt?
Werde ich die Zeiten noch erleben, wenn Jakobs ihre Stöcke mit hinein nehmen dürfen…?

Kostenlos per WLAN ins Internet (in Hamburg)

Freitag, 11. Juli 2008
Junge, Junge, und das im Jahre 2008… Wenn ich bedenke, wie schwierig es ist, (allein in Hamburg) kostenlosen Internetzugang zu bekommen, während man unterwegs ist, könnte ich zwei Schlüsse ziehen:

a) “Deutschlands Medienhauptstadt” hat noch einiges vor sich, um diesen Namen in meinen Augen zu verdienen
b) In Hamburg leben und arbeiten viele Menschen, die keinen Vorteil darin sehen, freien kabellosen Internetzugang bereitzustellen.

In den vergangenen 12 Monaten war ich oft unterwegs und hätte es geschätzt, wenn ich dort, wo ich gerade eine Pause einlegte, auch die Möglichkeit gehabt hätte, mich bzw. meinen Computer mit dem Internet zu verbinden. Die paar Restaurants/Bars/Kneipen, die ich finden konnte, lassen sich noch an der Hand einer Cartoonfigur abzählen. Die Menge der Restaurants/Bars/Kneipen, die nebenbei bezahlten Internetzugang anbieten, ist ungleich größer. Zwei Euro pro Stunde ist natürlich nicht viel. Trotzdem würde ich mir diese Kosten und das Gerangel zwecks Zugangscode-Beschaffung beim Ober gern sparen.

Oh, Essen ist da; to be continued…

Einschub: “Argh!” oder “mein Beitrag zur WordPress wishlist”
Das Essen ist nun schon längst verspeist, es ist Abend geworden und ich sitze inzwischen im Büro. Meine Artikelfortsetzung, die ich direkt nach dem Essen schrieb, hat’s nicht ins Netz geschafft: Ich tippte und tippte und meinte plötzlich, der Zeitpunkt wäre günstig, mein Artikelupdate zu speichern. Günstig war der Zeitpunkt fürwahr. Ungünstig jedoch war, dass in der Zwischenzeit meine wackelige Internetverbindung zu einem dubiosen, aber frei zugänglichen WLAN namens “Default” flöten gegangen war. Dadurch konnte WordPress meinen Artikel nicht speichern und zeigte mir eine Fehlerseite an. Nebeneffekt: Meine geistigen Ergüsse waren samt und sonders über den Jordan gegangen.

Das geht natürlich nicht. Mensch, wenn ich jetzt kurz vor Veröffentlichung eines Nobelpreis würdigen Artikels gestanden hätte — nicht auszudenken!

Es ist ja schon ein Plus, dass WordPress mit dieser Speichern-Funktion ausgestattet ist, so dass man sein Werk kontinuierlich in Sicherheit weiß. Die funktioniert aber eben auch nur bei bestehender Internetverbindung.

An dieser Stelle wäre es eine tolle Idee (kommt ja auch von mir), wenn mich WordPress warnen würde, dass/falls der letzte automatische Speicherversuch mangels Zugang zum Internet fehlgeschlagen ist. Steckt doch ohnehin schon so viel AJAX drin…

In so einem Fall würde ich dann nämlich flott das Geschriebene per Copy-Paste lokal in eine Textdatei auf meinem Rechner sichern und bei nächster Gelegenheit (sprich: wenn Internetverbindung wieder hergestellt ist) manuell ins Blog einfügen.

Zurück zum Ausgangsthema: Kostenlose WLANs finden
(Ich hasse es einmal Geschriebenes und dann Verlorenes nochmals zu schreiben — *seufz*)
Als Ideal stelle ich mir eine Applikation vor, die sowohl on- als auch offline funktioniert, denn was nützt die beste Online-WLAN-Finde-Applikation, wenn ich noch gar nicht mit dem Internet verbunden bin? Bei vorhandener Internetverbindung würde sich das Tool dann selbsttätig aktualisieren.

Ich gehe ja von folgendem Szenario aus:

  • Ich reise (mit Laptop im Gepäck) durch die Gegend und stelle urplötzlich fest, dass ich dringend etwas im Internet erledigen muss
  • Ich habe kein Internet fähiges Handy
  • Ich bin kein Hacker und auch nicht MacGyver, der mal eben aus einem Kaugummi und einem Bleistift (mit Klebeband umwickelt) eine Instant-Webzugang-Maschine bastelt
In so einem Fall würde ich die Offline-Version der Online-WLAN-Finde-Applikation auf meinem Laptop starten, dort meinen Standort in Form einer postalischen Adresse eingeben und als Resultat vielleicht eine Landkarte erhalten, auf der neben meinem Standort auch in der Nähe befindliche Hot Spots verzeichnet sind, idealerweise mit Reichweitenradien, die auf die Empfangsqualität bzw. Signalstärke schließen lassen. Mitunter möchte man ja nicht unbedingt in ein Restaurant gehen (und sich genötigt fühlen, etwas zu bestellen), sondern einfach nur kurz Internetzugang nutzen können.

Kabellos im Haus 73 arbeiten

Dienstag, 01. Juli 2008
Haus 73
Im Schulterblatt in Hamburgs Schanze gibt es eine Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre zu sitzen, trinken und essen und nebenbei (oder umgekehrt) zu arbeiten. Bei mir bedeutet Arbeit natürlich auch im Internet arbeiten. Dank kostenlosem W-LAN-Zugang hier kein Problem.

Moo.com MiniCards

Dienstag, 01. Juli 2008
Manchmal ist es einfach Zeit, aus der fiktiven Welt der Websites, Spiele und Pixel herauszutreten und eine Prise real life zu schnuppern. Heute morgen habe ich zu diesem Zweck spontan (hach, dass das überhaupt noch funktioniert…) beschlossen, joggen zu gehen, und rief meinen Kollegen und Freund Oliver an, der ebenso spontan Zeit und Lust hatte, ein paar Runden um den Weiher zu laufen. Gut, nach etwa 3 km war auch schon Schluss — man will sich ja nicht gleich gehuntauglich rennen. Der Punkt an der ganzen Unternehmung war aber eigentlich auch eher das Socialisen. Gedankenaustausch, Klönen/Tratschen, Frauen angaffen, … ;-)

Dabei hat mich Oliver u.a. auf Moo-MiniCards aufmerksam gemacht und mir gleich ein paar davon präsentieren können. Pappkärtchen, die auf der einen Seite Kontaktinformationen tragen und auf der anderen verschiedene Bildmotive und die im Grunde wie Visitenkarten funktionieren können. Dazu gibt’s auch eine Moo-MiniCard-Box mit Drehdeckel, in der immerhin 15 solcher kleinen Kunstwerke Platz finden. Dadurch angeregt, warf ich einen ausgedehnten Blick auf die Website des Herstellers, Moo.

Bei der Gelegenheit fiel mein Auge auf die dort als StickerBooks bezeichneten…erm…StickerBooks. Spätestens seit der Endphase der Fußball-EM 2008 ist ja mein Sohn von Aufklebern begeistert. Vielleicht verbirgt sich hier eine Geschenkidee…

Diese MiniCards sind mal was Neues. Oder? Im Grunde eigentlich nicht, wenn ich näher darüber nachdenke. Eben Visitenkarten in unhandlicherem Format. Der Vorteil liegt allerdings darin, dass sie sich ohne Aufpreis mit verschiedenen Motiven bedrucken lassen — bis zu 90 verschiedene Motive also und auf der Rückseite jeweils die Kontaktdaten. Das ist schon ganz interessant, aber irgendwie reicht es mir nicht. Mir fehlt noch eine packende Idee, die dem Ganzen noch einen Mehrwert verpassen.

Oliver betont, dass die MiniCards dadurch schon einen Mehrwert bieten, dass sich EmpfängerInnen einer solchen Karte intensiver mit den Karten und deren BesitzerInnen auseinandersetzen, weil sie sich in der Regel eine aus einem ganzen Stapel heraussuchen können. Eben jene, die ihnen am besten gefällt.
Zudem würden die MiniCards gern gesammelt, sagte Oliver. Hm. Kann ich noch nicht ganz nachvollziehen, warum diese Minikarten lieber gesammelt werden sollen als herkömmliche Visitenkarten. Vielleicht weil es hip ist?

Aber genau an diesem Punkt verhaken sich meine Gedanken momentan. Wie kann man diese Karten zum Zwecke der Eigenwerbung nutzen und gleichzeitig Sammelwut oder spielerische Leidenschaft bei EmpfängerInnen wecken?

Brot(e) vorbestellen

Mittwoch, 18. Juni 2008
Man kann bei DatBackhus an der Kieler Straße (bei REWE mit drin) hier in Hamburg telefonisch (040-8508691) Backwaren vorbestellen und dann tags drauf abholen. Cool.
Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, damit Schabernack zu treiben…