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Eislaufen in Planten un Blomen

Gestern, am ersten November, wurde die neue Eislauf-Saison in Planten un Blomen eröffnet; eine Eröffnungsfeier ist allerdings erst für den 8.11. vorgesehen.

Rund um die „Eislaufarena“ haben sich ein paar Dinge geändert. Zu den größten Neuerungen zählt, dass es keine festen Laufzeiten mehr gibt. Bisher wurden jeweils zwei Stunden Laufzeit mit einer Stunde Eisaufbereitung abgewechselt, während derer niemand die Eisfläche nutzen konnte. Aktuell werden die zwei Hälften der Eisfläche nur noch „nach Bedarf“ aufbereitet; die jeweils andere Hälfte verbleibt offen für den Laufbetrieb.

Was sich meiner Meinung nach noch ändern sollte, ist zum einen die Art, wie KundInnen mit dem/der KartenverkäuferIn kommunizieren, denn ich musste meinen Kopf fast durch die Trennscheibe stecken, um mich mit der Dame hinterm Schalter unterhalten zu können. Mikrofon innen, Lautsprecher außen?

Dann erhielt ich beim Kauf der Eintrittskarten eine Art metallene Unterlegscheibe, die zur Benutzung in Schließfächern gedacht seien. An anderer Stelle im Eingangsbereich war parallel zu lesen, dass für die Miete eines kleinen oder großen Schließfachs EUR 20,- respektive EUR 30,- fällig würden. Ich nehme an (denn es war nicht näher erklärt), dass diese Beträge als Pfand zu verstehen sind.
Im Zusammenhang mit den Schließfächern sei noch erwähnt, dass einige davon defekt sind und dass der „Chip“ nach einmaliger Benutzung im Schließfachschlitz verbleibt. Probiert man den Mechanismus erst einmal aus, um zu sehen, ob bzw. wie es geht, ist man den „Chip“ schnell los, ohne einen Nutzen davon zu haben. Vielleicht war ich auch nur zu ungeschickt.

Sehr nett finde ich die kleinen Eislaufhilfen in Form von Zwergen und Pinguinen auf Gleitschuhen, die Neulinge des Sports vor sich her schieben können, um auf der glatten Fläche nicht so leicht umzufallen.

Veröffentlicht inHamburg
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