Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Tastaturkürzel für den Gedankenstrich: ALT+0151

Dienstag, 26. August 2008

Oft kommt es vor, dass anstelle eines Gedankenstrichs ein Bindestrich benutzt wird. Oft geschieht dies vermutlich aus technischen Gründen, manchmal aber wohl auch aus Unkenntnis.
Dabei kann man — zumindest auf Windows-Rechnern — durch das Gedrückthalten der ALT-Taste und Eingabe der Ziffern 0151 recht einfach einen Gedankenstrich einfügen.

Hier in WordPress funktioniert es allerdings auch, wenn man zwei Bindestriche aneinander hängt; diese werden dann durch den korrekten Gedankenstrich ersetzt.

< PRE >-Text in Firefox winzig?

Donnerstag, 14. August 2008

Auf meiner WindowsXP-Kiste sieht mein voriger Post (Auszug) im Firefox 2.0.0.16 so aus:

Firefox scheint meinen Code-Schnipsel in sehr kleiner Schriftgröße darzustellen; IE 7.0.5730.11 macht es da besser — gleiche Schriftgröße für Artikeltext und Code-Schnipsel. So hätte ich es gern allgemein.
Auf einem zweiten Rechner mit derselben Konfiguration (XP/FF) erhalte ich das gleiche Ergebnis wie hier auf der Hauptmaschine, d.h. es scheint sich eher um ein Firefox eigenes Feature oder einen Bug handeln, dass Text, welcher in einem <PRE>-Tag steht, so klein dargestellt wird.

Kann das jemand bestätigen/widerlegen?

Ich kann natürlich in Firefox unter Extras/Einstellungen/Inhalt/Schriftarten&Farben/Erweitert/Minimale Schriftgröße einstellen, dass beispielsweise 11 die kleinstmögliche Schriftgröße sein soll. Dann wird mir auch der Code-Schnipsel groß genug angezeigt. Ach, Sie passen nicht in den von uns hergestellten PKW, weil sie zu groß sind? Dann müssen Sie schrumpfen…! So geht das natürlich nicht.

Blutbad in meiner Küche!

Dienstag, 01. Juli 2008

Ich hoffe nur, die Damen und Herren vom VSBD (Verbrechensspuren-Beseitigungsdienst) leisten später ganze Arbeit…
Blutbad in Küche

Oder ist das vielleicht gar kein Blut…?

Gelistet sein bei(m?) Bloggerei

Freitag, 20. Juni 2008

Durch den Hinweis meines (mir bis vor kurzem unbekannten) Bloggerkollegen Dirk von Just-Cool.de angeregt, klickte ich in seinem Blog auf den Button Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de, der mich erwartungsgemäß zur Website der Bloggerei brachte.

Eher überrascht hat mich dort der Screen, der zunächst über der eigentlichen Site für mich eingeblendet war. Er hat die Aufgabe, von Leuten eine flotte Bewertung der Website, von der sie gerade gekommen sind und die sich auch im Bloggerei-Verzeichnis findet (in meinem Fall also Just-Cool.de), einzuholen.
Vermutlich um diesem Bewertungsscreen jeglichen Nervfaktor und Werbeeinblendungsflair zu nehmen, wurde er durch leicht verständliche und ebenso leicht bedienbare, interaktive “Messlatten” und zwei Buttons (Bewertung abgeben/Keine Bewertung abgeben) flink abarbeitbar gestaltet.

Ich hoffe allerdings, dass dieses Bewertungstool nicht das Grundgerüst der Bloggerei darstellt und allein über den Erfolg oder Misserfolg einer dort angemeldeten Website entscheidet. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass auch das kleinste Hindernis (in diesem Fall der Bewertungsscreen) zwischen mir und dem Erreichen der gewünschten Information zu Abwehrreaktionen führen kann.
So kann ich mir beispielsweise gut vorstellen, dass von auf diese Weise konfrontierten NutzerInnen schnell mal der “Keine Bewertung abgeben”-Button geklickt wird, um ja schnell die eigentlich erwartete Site (Bloggerei) sehen zu können. Boshaftere Leute oder solche, die den Sinn der Bewertung nicht verstehen, klicken vielleicht wahllos herum oder geben ein ungerechtfertigt negatives Urteil ab.

Der für mich persönlich größte Schwachpunkt an dem Bewertungskonzept besteht allerdings in dem Umstand, dass sich Leute möglicherweise gar nicht lang genug auf der zu bewertenden Website befunden haben, um ein ordentliches Urteil abgeben zu können.

Meine “Bloggerei-Erfahrung” ist ja so abgelaufen:

  1. Auf meiner eigenen Site In den NutzerInnen-Kommentaren auf Dirks URL geklickt.
  2. Lediglich etwa zwei bis drei Minuten auf Just-Cool.de umgesehen, um erstens einen Eindruck des mir fremden Blogs zu erhalten und zweitens einen Link zur Bloggerei zu finden.
  3. Link gefunden und geklickt.
  4. Auf Bloggerei.de gelandet (Just-Cool.de wurde also im Browserfenster/-tab ersetzt durch die Bloggerei) und mit dem Bewertungsscreen konfrontiert worden.
  5. Versucht, zu den mir präsentierten Bewertungskriterien gerechte und ehrlich gemeinte Daten einzutragen, ohne die zu bewertende Site vor Augen zu haben.

Ein target=”_blank” im Bloggerei-Button-HTML-Skript wäre für Websites, die auf die Bloggerei verlinken, sicher ein Weg, sinnvollere Wertungen zu erhalten, da BesucherInnen dann die Site (durch einen Task-/Tabwechsel) neben der neu geöffneten Bloggerei-Website betrachten könnten.

Soviel zunächst nach meinen ersten 10 Sekunden auf der Bloggerei-Website.

Bloggeramt

Donnerstag, 19. Juni 2008

Beim BloggerAmt werden Blogs in Kategorien verzeichnet. Die Anmeldung ist kostenlos und erfordert lediglich, dass AntragstellerInnen sich als InhaberInnen des Blogs authentifizieren, z.B. durch Angabe eines kleinen ID-Codes: <!–74212884–>

Gar nicht böse sind die BetreiberInnen des BloggerAmts, wenn man einen Backlink im eigenen Blog unterbringt. Der könnte beispielsweise so aussehen:

Googles neues Favicon

Mittwoch, 18. Juni 2008

Keine Ahnung, wie alt diese Neuigkeit ist, aber mir zumindest ist eben gerade aufgefallen, dass Tantchen Google ein neues Favicon hat:

Damit sieht es aus wie das zweite G in der Textmarke. Warum dieser Wechsel vollzogen wurde und ob mich das Ergebnis überzeugt, weiß ich allerdings nicht.

Repercussions

Dienstag, 03. Juni 2008

…oder auch “Wie vergrault Provider DomainBox einen treuen Stammkunden”?

Ich schrieb ja bereits in Neu am Start über den Ärger, der mir dadurch beschert wurde, dass DomainBox ungefragte und unangemeldete Umstellungen auf dem Server vorgenommen hatte, auf dem mein Blog seit Jahren liegt:

“Wir haben den Server auf suPHP umgestellt, hier ist ein umschreiben des URLS mit ForceType nicht ohne weiteres möglich, da das suPHP Modul auf Dateiendungen gebunden ist. Wir können dieses Problem nicht weiter supporten, da uns dazu keine Kentnisse vorliegen. Meiner Meinung nach wäre aber eine reduzierung der Angaben auf “ForceType x-httpd-php” sinnvoll, da suPHP x-httpd-php als handler verwendet.” (DomainBox-Support)

Das erwähnte Umschreiben der Direktive hat übrigens keine Abhilfe geschaffen.

Inzwischen trudeln immer mehr schlechte Nachrichten ein, wo Kunden darüber klagen, dass ihre Website nicht mehr funktioniere. Kein Wunder, hatte ich die Websites seinerzeit ja mit derselben Programmiertechnik aufgebaut, die mir auch für mein Blog diente (bevor ich notgedrungen auf WordPress umgestiegen bin).

Es muss für meine Kunden sicher so wirken, als hätten sie ein Auto bei mir gekauft und müssten plötzlich und nach jahrelangem Fahrspaß hinnehmen, dass das Auto nur noch seitwärts fährt, weil ich das für besser halte.

Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich weiter verfahre, um nicht den Zorn meiner Kunden zu Unrecht auf mich zu laden und für sicher stattfindende Gespräche vorbereitet zu sein.

Schreck, lass’ nach!

Montag, 02. Juni 2008

Mir wäre gerade vor Schreck beinahe die Anykey-Taste abgebrochen, weil urplötzlich (also noch plötzlicher als plötzlich) ein mächtig lautes Piepen im Büro ausbrach, das mir bis dahin (zum Glück) noch nie zu Ohren gekommen war. Ähnlich wie bei einem Song der Flippers wünschte ich mir schon etwa eine Sekunde nach Beginn nichts sehnlicher, als dass es aufhörte. (weiterlesen…)

Neu am Start

Mittwoch, 07. Mai 2008

Nachdem mein Blog über drei Jahre ordentlich gelaufen ist, verhilft mir jetzt DomainBox zu einem neuen.
Was DomainBox mit meinem Blog zu tun hat? Genaues weiß ich auch nicht, aber seit Anfang Mai etwa funktionierte auf meiner Domain CS.com leider nicht mehr viel.
Mein altes Blog holte Inhalte aus der Datenbank und bastelte die Seiten dann mithilfe einer .htaccess-Datei suchmaschinenfreundlich zusammen. Laut Aussage des DomainBox-Supports unterstütze das neu auf dem Server installierte suPHP, von dem ich bis vor kurzem noch nie gehört/gelesen hatte, meinen Ansatz von URL-Umschreibung nicht. Alternative Ideen könne man mir mangels Fachkentnis leider auch nicht nennen.

Was soll so ein Scheiß, frage ich mich. Installiere ich ungefragt irgendeinen Kram auf den Servern meiner Kunden und lasse sie mit der dadurch untragbar gewordenen Situation allein? Wohl kaum.

Ich überlege noch, ob ich die alten Artikel ins neue Blog portieren oder lieber ganz von vorn anfangen sollte. Allerdings blättere ich selbst gern in meinen veröffentlichten Inhalten, weil mir eben doch ab und zu etwas gerade nicht einfallen will oder weil ich irgendwann schon eimal eine Lösung zu einem wiedergekehrten Problem gefunden und beschrieben hatte. Nicht umsonst galt mir mein Blog immer als eine Art externes Gedächtnis.

Dass ich dieser WordPress-Installation noch irgendwie meinen persönlichen Stempel aufdrücken muss, ist jedenfalls klar. Denn es ist ein etwas zu großer Schritt weg vom komplett selbst programmierten Blog hin zu einem vorkonfektionierten Blog von der Stange…

Ergänzung 8. Mai:
Inzwischen habe ich damit angefangen, die Artikel aus meinem alten Blog hier nach WordPress zu holen. Eine lästige Arbeit, die mich wohl mehrere Tage kosten wird.

Glubschfinger schlägt zu – another Handy bites the dust

Donnerstag, 01. November 2007

Das kommt dabei heraus, wenn man mit glubschen Pfoten ein fragiles Objekt zu handhaben versucht. Freier Fall aus einem halben Meter Höhe auf eine Holztischplattenkante (allein das Wort klingt hart und als könnte es auch andere Sachen töten/zerlegen) plus finale Landung auf (wiederum einen halben Meter entferntem) Industrieteppich bezogenem Estrich ist also nichts für diese Baureihe…
Wäre ich einer jener Leute, die Handys zum Testen und Beurteilen bekommen, würde ich mich jetzt nicht so ärgern. Dann bekäme das Teil einfach eine schlechte Haltbarkeitsnote, und Schluss.
Eine schlechte Usability-Note bekäme es übrigens auch. Bisher konnte ich per Eingabestift zwei Buttons im Display des Handys drücken, um das Handy zu sperren oder zu entsperren. Das Touchpad ist allerdings durch den Sturz/Wurf jetzt nicht mehr zu gebrauchen, daher muss ein alternativer Weg zur Entsperrung des Handys her. Die Wipptaste direkt über der Rufannahme-Taste löst interessanterweise die Auswahl des einen “Entsperren”-Buttons im Display aus. Kurz darauf muss allerdings noch ein weiterer Button betätigt werden, um die Entsperrung zu vervollständigen, doch dafür finde ich keine geeignete Taste am Handy. Das alternative Drücken der Sternchentaste scheitert an dem Nicht-Vorhandensein eben jener Sternchentaste. Schade, so kann ich — zum zweiten Mal in meiner Handynutzungshistorie — das Handy nur noch passiv nutzen, sprich: zum Angerufenwerden.
Der Schlamassel hat natürlich diverse Fragen und Gedanken losgetreten; bekomme ich das kostenneutral vom Hersteller ersetzt? Was kostet ein Austauschgerät desselben Typs? Sollte ich das gleiche Handy erneut kaufen? Bin ich überhaupt handy-tauglich?
Nüchtern betrachtet, habe ich kaum eine der tollen Funktionen dieses Handys eingesetzt. MP3-Dateien abspielen? Gelegentlich, aber eher so selten, dass der Verlust dieser Möglichkeit nicht weiter schmerzt. Video-Dateien anschauen? Auf einem 320×240-Display macht das nicht wirklich Sinn für mich. Sprachmitteilungen aufnehmen (Diktiergerätfunktion)? Ein-, zweimal am Anfang, dann nie wieder. Kontaktdaten verwalten? Jo, aber Name plus Rufnummer hätte gereicht. Im Internet surfen? Auch eher eine Qual dank des kleinen Screens bzw. meinem durch den normalen Arbeitsplatz (ver-/)gewöhnten Anspruch (2×19″). QWERTZ-Tasten zum Schreiben von SMS oder längeren Dokumenten? Dauerte immer zu lang. Fotos schießen mit der eingebauten 1.3-Megapixel-Kamera? Häufig benutzt, aber jedesmal zusammengezuckt, wenn ich das Ergebnis am Rechner angeguckt habe. Vor lauter Farbrauschen glichen die Aufnahmen eher Suchbildern.
Fazit: Das nächste Handy wird wohl eines ohne jeglichen Schnickschnack. Oder das teuerste und unkaputtbarste Handy der Welt…