Ich hab was gewo-ho-nnen!

15. Oktober 2009
Gewonnen

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Flashanwendungen mit kyrillischen Zeichen

31. August 2009

Davor habe ich mich jetzt ein Jahrzehnt lang gedrückt: Texte in Fremdsprachen in Flash abzubilden. Heute kam allerdings bereits die zweite diesbezügliche Kundenanfrage in kurzer Zeit, so dass ich mich mal etwas umgesehen habe. Für später notiere ich mir mal die gefundenen Stellen im Netz.

Eins

Zwei

Mit FlashVars aus HTML Daten an Flash weitergeben

31. August 2009

Früher(?) war es ganz einfach. Wenn ich wollte, dass einem Flashfilm von außen — sprich: von der den Flashfilm umgebenden HTML- oder PHP-Seite — Variablen und Werte zur Verfügung gestellt werden sollten, suchte ich die zwei Stellen im Einbettungscode heraus, wo der Name der Flashdatei auftauchte, und ergänzte ihn um einen Querystring à la “?meineVariable1=wert1&meineVariable2=wert2“.

Das scheint heute nicht mehr ganz so einfach zu sein, jedenfalls nicht, wenn ich den Code von der Flash eigenen Publish-Funktion (Version: CS 4) verwende.

Vor einigen Jahren stand die Flashgemeinde kopf, als plötzlich der InternetExplorer Flashinhalte auf Internetseiten zunächst nur als Rahmen anzeigte und erst nach Klick die Filme richtig startete. Aus Sicherheitsgründen, hieß es. Seit diesem unheilvollen Tag sind zig Lösungen entstanden, wie man Flashfilme so einbettet, dass auch der IE ordentlich mitspielt.

Mit jeder neuen Flashversion scheint sich der Code zu verlängern und undurchschaubarer zu werden, der durch die oben erwähnte Publish-Funktion ausgeworfen wird.

In einem Test vorhin wurden die gewünschten Daten erst korrekt im Flashfilm zur Verfügung gestellt, nachdem ich in der Javascript-Funktion AC_FL_RunContent eine Zeile wie diese hier eingebaut hatte:

'FlashVars','meineVariable=wert'

Was hier für Flash CS 3 geschildert wird, gilt für meinen Fall hingegen nicht mehr.

Geocoding mit PHP und dem Google Maps API

30. Juni 2009

Schöner Artikel zum Thema Geocoding mit PHP in Verbindung mit dem Google Maps API. Mit Downloadmöglichkeit für die besprochenen Listings.

Die im Artikel geschilderte Klasse Geocoder.php macht allerdings PHP5 und cURL-Support erforderlich.

jQuery Datagrid-Plugins

10. Juni 2009

Wenn man auf der jQuery-Website im Plugin-Repository unter “Tables” nachschaut, bekommt man eine ganze Reihe an mehr oder weniger nützlicher Codebrocken. Was mir fehlt, ist eine Art Ranking oder Übersicht, woraus ich erkennen kann, welches Datagrid-Plugin offenbar das beste ist. Lies den Rest des Artikels »

jQuery Form PlugIn

05. Juni 2009

“The jQuery Form Plugin allows you to easily and unobtrusively upgrade HTML forms to use AJAX. The main methods, ajaxForm and ajaxSubmit, gather information from the form element to determine how to manage the submit process. Both of these methods support numerous options which allows you to have full control over how the data is submitted. Submitting a form with AJAX doesn’t get any easier than this!” (Quelle & Downloadmöglichkeit)

jQuery-Artikel auf ThinkFlick.com

05. Juni 2009

…finden sich hier.

jQuery enttäuscht im mobilen Einsatz?

04. Juni 2009

Ich bin gerade unsicher, ob ich von mir, meinem Handy oder jQuery enttäuscht sein sollte.
Nachdem ich eine recht simple HTML-Seite gebaut habe, die das jQuery-Framework nutzt, um eine Reihe von Tabs (Klickbare Aktenreiter, die viel Inhalt auf wenig Raum abbildbar machen) anzuzeigen, schaute ich mir die Seite sowohl im Opera als auch im InternetExplorer auf meinem Handy an.
Opera schien sich zu weigern, die Tab-Inhalte (bis auf den des ersten, standardmäßig ausgewählten Tabs) anzuzeigen bzw. auf Klicken der Tabs zu reagieren.
IE hingegen schien von irgend einem Bestandteil der Seite nicht viel zu halten und zeigte mir den Inhalt des ersten Tabs ohne jegliche CSS-Formatierung in plain text untereinander an.

Im PC-Browser läuft das Experiment, aber mir geht es ja darum, in der Lage zu sein, von JavaScript gestützte Webapplikationen zu erschaffen, zumal ja Flash (was normalerweise meine erste Wahl wäre) auf Handys so gut wie gar nicht funktioniert.
Da werde ich mich wohl mal in den jQuery-Dokumentationen umgucken müssen.

Spaß mit Auto-Responder

01. Juni 2009

Meine Frau ist (/steckt/hat abonniert) in einem Emailverteiler. Der funktioniert so, dass er jede Email, die an “ihn” geschrieben wird, an alle Mitglieder/Abonnenten weiterschickt. So wissen alle von allen Emails. Vom Prinzip her ja sicher vielen bekannt.
Mir ist allerdings neu, dass man damit auch eine Menge Spaß haben kann.
Eine weitere Teilnehmerin/Abonnentin des Verteilers hat wegen Urlaubs einen Auto-Responder eingeschaltet, der jegliche Email, die unter Normalumständen in ihrem Elektro-Postfach landen würde, zurückweist und dem Absender eine automatische Antwort sendet: “Ich bin im Urlaub, kann ihre Email daher nicht bearbeiten. Bitte ab dem xx.yy. erneut versuchen” oder etwas in der Richtung.

Was passiert also Unterhaltsames?

Verteilerabonnent A schreibt eine Email an den Verteiler.
Der Verteiler erhält As Email und sendet allen anderen VerteilerabonnentInnen B-Z eine Kopie dieser Email.
Verteilerabonnentin Q ist aber im Urlaub und lässt ihren Auto-Responder schalten und walten. Der sendet automatisch eine Email wie oben zurück an den Verteiler, alle erhalten durch den Verteiler eine Kopie davon und wissen nun eigentlich Bescheid, dass Q im Urlaub ist.
Dessen ungeachtet geht der normale Emailverkehr für die übrigen VerteilerabonnentInnen natürlich weiter — hier und dort schreibt jemand mal eine Email an den Verteiler, von deren Inhalt alle Kenntnis erlangen sollen. Zack! bekommen alle nicht nur diese Email, sondern auch wieder den Hinweis, dass Q im Urlaub ist.
Abgesehen davon, dass es vielleicht deprimierend wirken kann, ständig lesen zu müssen, dass andere Leute gerade schön die Seele baumeln lassen und den lieben Chef einen guten Mann sein lassen, hat man den Hinweis von Frau Q ja eigentlich schon beim ersten Mal verstanden, bekommt ihn aber immer wieder aufs neue.
Inzwischen gehen diese Hinweise diversen VerteilerabonnentInnen auf die Nerven. Emails (an den Verteiler) à la “Ja, ist klar, Sie sind im Urlaub” oder “Jetzt hören Sie schon auf damit!” bis hin zu “Wenn Sie noch einmal schreiben, dass Sie im Urlaub sind, vergesse ich mich!!” beginnen sich zu häufen. Besonders diejenigen, die noch nie mit Auto-Respondern in Berührung geraten sind, werden Frau Q relativ schnell eine gewisse Beschränktheit zuschreiben…
Alle VerteilerabonnentInnen erhalten also bei jeder Email, die ein anderes Verteilermitglied an den Verteiler schreibt, den Hinweis von Frau Q, sie sei im Urlaub. Bei zehn regulären Emails an den Verteiler also zehn Hinweise (hat’s jetzt jeder verstanden? ;-) ).

Da frage ich mich doch, warum der Verteiler nicht pfiffig genug programmiert wurde, Auto-Responder-Emails zu ignorieren. Oder liegt’s gar an der Auto-Responder-Funktion selbst, die versäumt, ein entsprechendes Signal (z.B. im Betreff “Auto-Response” voranzuschreiben) zu geben?

Was wäre, wenn mehrere Leute im Verteiler mit Auto-Respondern arbeiten würden — Endlosschleife, Verteiler wegen Überfüllung geschlossen?

Webseiten zu AJAX-Frameworks

28. Mai 2009

…die ich am Wochenende unbedingt zuende lesen muss.