jQuery Form PlugIn

“The jQuery Form Plugin allows you to easily and unobtrusively upgrade HTML forms to use AJAX. The main methods, ajaxForm and ajaxSubmit, gather information from the form element to determine how to manage the submit process. Both of these methods support numerous options which allows you to have full control over how the data is submitted. Submitting a form with AJAX doesn’t get any easier than this!” (Quelle & Downloadmöglichkeit)

jQuery enttäuscht im mobilen Einsatz?

Ich bin gerade unsicher, ob ich von mir, meinem Handy oder jQuery enttäuscht sein sollte.
Nachdem ich eine recht simple HTML-Seite gebaut habe, die das jQuery-Framework nutzt, um eine Reihe von Tabs (Klickbare Aktenreiter, die viel Inhalt auf wenig Raum abbildbar machen) anzuzeigen, schaute ich mir die Seite sowohl im Opera als auch im InternetExplorer auf meinem Handy an.
Opera schien sich zu weigern, die Tab-Inhalte (bis auf den des ersten, standardmäßig ausgewählten Tabs) anzuzeigen bzw. auf Klicken der Tabs zu reagieren.
IE hingegen schien von irgend einem Bestandteil der Seite nicht viel zu halten und zeigte mir den Inhalt des ersten Tabs ohne jegliche CSS-Formatierung in plain text untereinander an.

Im PC-Browser läuft das Experiment, aber mir geht es ja darum, in der Lage zu sein, von JavaScript gestützte Webapplikationen zu erschaffen, zumal ja Flash (was normalerweise meine erste Wahl wäre) auf Handys so gut wie gar nicht funktioniert.
Da werde ich mich wohl mal in den jQuery-Dokumentationen umgucken müssen.

Spaß mit Auto-Responder

Meine Frau ist (/steckt/hat abonniert) in einem Emailverteiler. Der funktioniert so, dass er jede Email, die an “ihn” geschrieben wird, an alle Mitglieder/Abonnenten weiterschickt. So wissen alle von allen Emails. Vom Prinzip her ja sicher vielen bekannt.
Mir ist allerdings neu, dass man damit auch eine Menge Spaß haben kann.
Eine weitere Teilnehmerin/Abonnentin des Verteilers hat wegen Urlaubs einen Auto-Responder eingeschaltet, der jegliche Email, die unter Normalumständen in ihrem Elektro-Postfach landen würde, zurückweist und dem Absender eine automatische Antwort sendet: “Ich bin im Urlaub, kann ihre Email daher nicht bearbeiten. Bitte ab dem xx.yy. erneut versuchen” oder etwas in der Richtung.

Was passiert also Unterhaltsames?

Verteilerabonnent A schreibt eine Email an den Verteiler.
Der Verteiler erhält As Email und sendet allen anderen VerteilerabonnentInnen B-Z eine Kopie dieser Email.
Verteilerabonnentin Q ist aber im Urlaub und lässt ihren Auto-Responder schalten und walten. Der sendet automatisch eine Email wie oben zurück an den Verteiler, alle erhalten durch den Verteiler eine Kopie davon und wissen nun eigentlich Bescheid, dass Q im Urlaub ist.
Dessen ungeachtet geht der normale Emailverkehr für die übrigen VerteilerabonnentInnen natürlich weiter — hier und dort schreibt jemand mal eine Email an den Verteiler, von deren Inhalt alle Kenntnis erlangen sollen. Zack! bekommen alle nicht nur diese Email, sondern auch wieder den Hinweis, dass Q im Urlaub ist.
Abgesehen davon, dass es vielleicht deprimierend wirken kann, ständig lesen zu müssen, dass andere Leute gerade schön die Seele baumeln lassen und den lieben Chef einen guten Mann sein lassen, hat man den Hinweis von Frau Q ja eigentlich schon beim ersten Mal verstanden, bekommt ihn aber immer wieder aufs neue.
Inzwischen gehen diese Hinweise diversen VerteilerabonnentInnen auf die Nerven. Emails (an den Verteiler) à la “Ja, ist klar, Sie sind im Urlaub” oder “Jetzt hören Sie schon auf damit!” bis hin zu “Wenn Sie noch einmal schreiben, dass Sie im Urlaub sind, vergesse ich mich!!” beginnen sich zu häufen. Besonders diejenigen, die noch nie mit Auto-Respondern in Berührung geraten sind, werden Frau Q relativ schnell eine gewisse Beschränktheit zuschreiben…
Alle VerteilerabonnentInnen erhalten also bei jeder Email, die ein anderes Verteilermitglied an den Verteiler schreibt, den Hinweis von Frau Q, sie sei im Urlaub. Bei zehn regulären Emails an den Verteiler also zehn Hinweise (hat’s jetzt jeder verstanden? ;-) ).

Da frage ich mich doch, warum der Verteiler nicht pfiffig genug programmiert wurde, Auto-Responder-Emails zu ignorieren. Oder liegt’s gar an der Auto-Responder-Funktion selbst, die versäumt, ein entsprechendes Signal (z.B. im Betreff “Auto-Response” voranzuschreiben) zu geben?

Was wäre, wenn mehrere Leute im Verteiler mit Auto-Respondern arbeiten würden — Endlosschleife, Verteiler wegen Überfüllung geschlossen?

Webseiten zu AJAX-Frameworks

…die ich am Wochenende unbedingt zuende lesen muss.

Facebooken

Bloggen macht mehr Spaß, wenn du merkst, dass Leute dein Zeug lesen. Eine von mehreren Beobachtungen, die ich nach etwa zwei Wochen Facebook-Mitgliedschaft gemacht habe.

Noch eine: Das Abklappern der eigenen Blogroll — normalerweise mit zig Klicks und dem Sich-auf-unterschiedliche-Informationsaufbereitungen-Einstellen verbunden — entfällt bzw. wird dadurch stark vereinfacht, dass alle Nachrichten der KollegInnen in einem einheitlichen Strang abgebildet werden.

Eigentlich ist Facebooken (nenne ich so) also ziemlich geil. Aber…

Windows Genuine Advantage-Benachrichtigungen

Seit dem letzten Windows-Update wird mit dem Start von Windows immer ein Installationsassistent gestartet, der dazu aufruft, die “Windows Genuine Advantage-Benachrichtigungen” zu installieren. Warum man das tun sollte, erfährt man auf der Microsoftseite:

Wenn Sie sichergestellt haben, dass Sie Windows XP-Originalsoftware verwenden, können Sie alle Vorteile nutzen, die Originalsoftware bietet, z. B. Funktionen, Supportoptionen und fortlaufende Verbesserungen.

Aha — endlich also wird Windows funktionieren!

WordPress 2.7.1 bei DomainBox schneckenlahm? Abhilfe in Sicht!

Zur Zeit komme ich zwar kaum zu etwas, aber die neue Version von WordPress musste ich trotzdem mal ausprobieren. Nach der Installation in einem Unterverzeichnis dauerte allein schon die Anzeige des Login-Screens (gefühlt) ewig. Folgende Seiten wurden auch erst nach etwa einer Minute Wartezeit aufgebaut und nutzbar. So ging das natürlich nicht.

Ingo “Schnurpselchen” Henze hat zum Glück eine Lösung parat. In seinem Blog hat er einen Artikel (123 HTTP Transport) zu diesem Thema veröffentlicht und bietet darin den Download eines winzigen WP-PlugIns (123 HTTP Transport 0.10) an, das zumindest für mich wahre Wunder gewirkt hat.
Nach dessen Installation und Aktivierung zeigte es mir drei Optionen an, die ich in meinem Fall allesamt abgeschaltet habe, um vernünftig mit meiner WP 2.7.1-Installation arbeiten zu können.