Repercussions
03. Juni 2008
…oder auch “Wie vergrault Provider DomainBox einen treuen Stammkunden”?
Ich schrieb ja bereits in Neu am Start über den Ärger, der mir dadurch beschert wurde, dass DomainBox ungefragte und unangemeldete Umstellungen auf dem Server vorgenommen hatte, auf dem mein Blog seit Jahren liegt:
Inzwischen trudeln immer mehr schlechte Nachrichten ein, wo Kunden darüber klagen, dass ihre Website nicht mehr funktioniere. Kein Wunder, hatte ich die Websites seinerzeit ja mit derselben Programmiertechnik aufgebaut, die mir auch für mein Blog diente (bevor ich notgedrungen auf WordPress umgestiegen bin).
Es muss für meine Kunden sicher so wirken, als hätten sie ein Auto bei mir gekauft und müssten plötzlich und nach jahrelangem Fahrspaß hinnehmen, dass das Auto nur noch seitwärts fährt, weil ich das für besser halte.
Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich weiter verfahre, um nicht den Zorn meiner Kunden zu Unrecht auf mich zu laden und für sicher stattfindende Gespräche vorbereitet zu sein.
Ich schrieb ja bereits in Neu am Start über den Ärger, der mir dadurch beschert wurde, dass DomainBox ungefragte und unangemeldete Umstellungen auf dem Server vorgenommen hatte, auf dem mein Blog seit Jahren liegt:
“Wir haben den Server auf suPHP umgestellt, hier ist ein umschreiben des URLS mit ForceType nicht ohne weiteres möglich, da das suPHP Modul auf Dateiendungen gebunden ist. Wir können dieses Problem nicht weiter supporten, da uns dazu keine Kentnisse vorliegen. Meiner Meinung nach wäre aber eine reduzierung der Angaben auf “ForceType x-httpd-php” sinnvoll, da suPHP x-httpd-php als handler verwendet.” (DomainBox-Support)Das erwähnte Umschreiben der Direktive hat übrigens keine Abhilfe geschaffen.
Inzwischen trudeln immer mehr schlechte Nachrichten ein, wo Kunden darüber klagen, dass ihre Website nicht mehr funktioniere. Kein Wunder, hatte ich die Websites seinerzeit ja mit derselben Programmiertechnik aufgebaut, die mir auch für mein Blog diente (bevor ich notgedrungen auf WordPress umgestiegen bin).
Es muss für meine Kunden sicher so wirken, als hätten sie ein Auto bei mir gekauft und müssten plötzlich und nach jahrelangem Fahrspaß hinnehmen, dass das Auto nur noch seitwärts fährt, weil ich das für besser halte.
Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich weiter verfahre, um nicht den Zorn meiner Kunden zu Unrecht auf mich zu laden und für sicher stattfindende Gespräche vorbereitet zu sein.
Schreck, lass’ nach!
02. Juni 2008
Mir wäre gerade vor Schreck beinahe die Anykey-Taste abgebrochen, weil urplötzlich (also noch plötzlicher als plötzlich) ein mächtig lautes Piepen im Büro ausbrach, das mir bis dahin (zum Glück) noch nie zu Ohren gekommen war. Ähnlich wie bei einem Song der Flippers wünschte ich mir schon etwa eine Sekunde nach Beginn nichts sehnlicher, als dass es aufhörte. Lies den Rest des Artikels »
Browserspiel “Legend”
08. Mai 2008
Ich teste gerade das Browserspiel namens “Legend“, einen weiteren Titel aus der Spieleschmiede GameForge.

SpielerInnen verkörpern männliche (die Option, weibliche Charaktere zu spielen, gibt es nicht) Charaktere in einer mittelalterlichen Welt, die sich primär damit beschäftigen, sich im Kampf zu erproben. Bei so genannten Abenteuern oder Duell-Kämpfen bilden genretypische Charakterwerte wie Stärke, Geschicklichkeit, Konstitution und Intelligenz die Grundlage für die Berechnung des Kampfverlaufs und -ausgangs. Auch die Ausrüstung spielt dabei eine Rolle. So lassen sich Charaktere mit Waffe, Schild und anderen Rüstungsgegenständen ausrüsten. Dazu muss ein Händler aufgesucht werden, der lediglich 6 Gegenstände pro Tag anbietet. Will man andere Sachen sehen, muss man einen so genannten Blutstein opfern, neben Gold die zweite Währung in der Spielwelt von Legend. Die Gegenstände verfügen gelegentlich über magische Boni und weisen in solchen Fällen die von kommerziellen Rollenspielen bekannten Suffixe auf, z.B. Robe des Adepten der Geschicklichkeit.
Während mir persönlich die Ausgangssituation ganz ordentlich vorkommt und nach Suchtgefahr riecht, hält sich der Spielspaß dann leider doch stark in Grenzen. Es könnte daran liegen, dass aktuell die Beta 0.99 vorliegt und diverse Bugs den Spielfluss hemmen. So muss teilweise wahllos in der Navigation herumgeklickt werden, um endlich die erarbeiteten Goldstücke angezeigt oder die täglich auf 5 Stück beschränkten Abenteuer freigeschaltet zu bekommen.
Die größte Enttäuschung für mich ist die Erkenntnis, dass die Hauptelemente Kämpfe und Abenteuer in der Form umgesetzt wurden, dass SpielerInnen für die Dauer von mehreren Minuten eine Art Wartescreen betrachten (siehe Screenshot), ohne Interaktionsmöglichkeit.
Dass man über kurz oder lang gegen echtes Geld Blutsteine nachkaufen muss, um Reittiere oder wertvollere Gegenstände beim Händler erwerben und sich an die Spitze der Bestenliste setzen zu können — was im Grunde auch den einzigen Spielanreiz liefert –, schmeckt mir auch nicht besonders.
Insgesamt betrachtet handelt es sich bei Legend um ein hübsch gestaltetes und an kommerzielle Rollenspiele angelehntes Browser-Rollenspiel, das allerdings stark reduziert wurde, offenbar damit es auch in der Mittagspause gespielt werden kann. Die Reduktion fällt mir jedoch zu stark aus, als dass ausreichend Spielspaß aufkommen könnte.

SpielerInnen verkörpern männliche (die Option, weibliche Charaktere zu spielen, gibt es nicht) Charaktere in einer mittelalterlichen Welt, die sich primär damit beschäftigen, sich im Kampf zu erproben. Bei so genannten Abenteuern oder Duell-Kämpfen bilden genretypische Charakterwerte wie Stärke, Geschicklichkeit, Konstitution und Intelligenz die Grundlage für die Berechnung des Kampfverlaufs und -ausgangs. Auch die Ausrüstung spielt dabei eine Rolle. So lassen sich Charaktere mit Waffe, Schild und anderen Rüstungsgegenständen ausrüsten. Dazu muss ein Händler aufgesucht werden, der lediglich 6 Gegenstände pro Tag anbietet. Will man andere Sachen sehen, muss man einen so genannten Blutstein opfern, neben Gold die zweite Währung in der Spielwelt von Legend. Die Gegenstände verfügen gelegentlich über magische Boni und weisen in solchen Fällen die von kommerziellen Rollenspielen bekannten Suffixe auf, z.B. Robe des Adepten der Geschicklichkeit.
Während mir persönlich die Ausgangssituation ganz ordentlich vorkommt und nach Suchtgefahr riecht, hält sich der Spielspaß dann leider doch stark in Grenzen. Es könnte daran liegen, dass aktuell die Beta 0.99 vorliegt und diverse Bugs den Spielfluss hemmen. So muss teilweise wahllos in der Navigation herumgeklickt werden, um endlich die erarbeiteten Goldstücke angezeigt oder die täglich auf 5 Stück beschränkten Abenteuer freigeschaltet zu bekommen.
Die größte Enttäuschung für mich ist die Erkenntnis, dass die Hauptelemente Kämpfe und Abenteuer in der Form umgesetzt wurden, dass SpielerInnen für die Dauer von mehreren Minuten eine Art Wartescreen betrachten (siehe Screenshot), ohne Interaktionsmöglichkeit.
Dass man über kurz oder lang gegen echtes Geld Blutsteine nachkaufen muss, um Reittiere oder wertvollere Gegenstände beim Händler erwerben und sich an die Spitze der Bestenliste setzen zu können — was im Grunde auch den einzigen Spielanreiz liefert –, schmeckt mir auch nicht besonders.
Insgesamt betrachtet handelt es sich bei Legend um ein hübsch gestaltetes und an kommerzielle Rollenspiele angelehntes Browser-Rollenspiel, das allerdings stark reduziert wurde, offenbar damit es auch in der Mittagspause gespielt werden kann. Die Reduktion fällt mir jedoch zu stark aus, als dass ausreichend Spielspaß aufkommen könnte.
Neu am Start
07. Mai 2008
Nachdem mein Blog über drei Jahre ordentlich gelaufen ist, verhilft mir jetzt DomainBox zu einem neuen.
Was DomainBox mit meinem Blog zu tun hat? Genaues weiß ich auch nicht, aber seit Anfang Mai etwa funktionierte auf meiner Domain CS.com leider nicht mehr viel.
Mein altes Blog holte Inhalte aus der Datenbank und bastelte die Seiten dann mithilfe einer .htaccess-Datei suchmaschinenfreundlich zusammen. Laut Aussage des DomainBox-Supports unterstütze das neu auf dem Server installierte suPHP, von dem ich bis vor kurzem noch nie gehört/gelesen hatte, meinen Ansatz von URL-Umschreibung nicht. Alternative Ideen könne man mir mangels Fachkentnis leider auch nicht nennen.
Was soll so ein Scheiß, frage ich mich. Installiere ich ungefragt irgendeinen Kram auf den Servern meiner Kunden und lasse sie mit der dadurch untragbar gewordenen Situation allein? Wohl kaum.
Ich überlege noch, ob ich die alten Artikel ins neue Blog portieren oder lieber ganz von vorn anfangen sollte. Allerdings blättere ich selbst gern in meinen veröffentlichten Inhalten, weil mir eben doch ab und zu etwas gerade nicht einfallen will oder weil ich irgendwann schon eimal eine Lösung zu einem wiedergekehrten Problem gefunden und beschrieben hatte. Nicht umsonst galt mir mein Blog immer als eine Art externes Gedächtnis.
Dass ich dieser Wordpress-Installation noch irgendwie meinen persönlichen Stempel aufdrücken muss, ist jedenfalls klar. Denn es ist ein etwas zu großer Schritt weg vom komplett selbst programmierten Blog hin zu einem vorkonfektionierten Blog von der Stange…
Ergänzung 8. Mai:
Inzwischen habe ich damit angefangen, die Artikel aus meinem alten Blog hier nach Wordpress zu holen. Eine lästige Arbeit, die mich wohl mehrere Tage kosten wird.
Was DomainBox mit meinem Blog zu tun hat? Genaues weiß ich auch nicht, aber seit Anfang Mai etwa funktionierte auf meiner Domain CS.com leider nicht mehr viel.
Mein altes Blog holte Inhalte aus der Datenbank und bastelte die Seiten dann mithilfe einer .htaccess-Datei suchmaschinenfreundlich zusammen. Laut Aussage des DomainBox-Supports unterstütze das neu auf dem Server installierte suPHP, von dem ich bis vor kurzem noch nie gehört/gelesen hatte, meinen Ansatz von URL-Umschreibung nicht. Alternative Ideen könne man mir mangels Fachkentnis leider auch nicht nennen.
Was soll so ein Scheiß, frage ich mich. Installiere ich ungefragt irgendeinen Kram auf den Servern meiner Kunden und lasse sie mit der dadurch untragbar gewordenen Situation allein? Wohl kaum.
Ich überlege noch, ob ich die alten Artikel ins neue Blog portieren oder lieber ganz von vorn anfangen sollte. Allerdings blättere ich selbst gern in meinen veröffentlichten Inhalten, weil mir eben doch ab und zu etwas gerade nicht einfallen will oder weil ich irgendwann schon eimal eine Lösung zu einem wiedergekehrten Problem gefunden und beschrieben hatte. Nicht umsonst galt mir mein Blog immer als eine Art externes Gedächtnis.
Dass ich dieser Wordpress-Installation noch irgendwie meinen persönlichen Stempel aufdrücken muss, ist jedenfalls klar. Denn es ist ein etwas zu großer Schritt weg vom komplett selbst programmierten Blog hin zu einem vorkonfektionierten Blog von der Stange…
Ergänzung 8. Mai:
Inzwischen habe ich damit angefangen, die Artikel aus meinem alten Blog hier nach Wordpress zu holen. Eine lästige Arbeit, die mich wohl mehrere Tage kosten wird.
Glubschfinger schlägt zu - another Handy bites the dust
01. November 2007
Das kommt dabei heraus, wenn man mit glubschen Pfoten ein fragiles Objekt zu handhaben versucht. Freier Fall aus einem halben Meter Höhe auf eine Holztischplattenkante (allein das Wort klingt hart und als könnte es auch andere Sachen töten/zerlegen) plus finale Landung auf (wiederum einen halben Meter entferntem) Industrieteppich bezogenem Estrich ist also nichts für diese Baureihe…
Wäre ich einer jener Leute, die Handys zum Testen und Beurteilen bekommen, würde ich mich jetzt nicht so ärgern. Dann bekäme das Teil einfach eine schlechte Haltbarkeitsnote, und Schluss.
Eine schlechte Usability-Note bekäme es übrigens auch. Bisher konnte ich per Eingabestift zwei Buttons im Display des Handys drücken, um das Handy zu sperren oder zu entsperren. Das Touchpad ist allerdings durch den Sturz/Wurf jetzt nicht mehr zu gebrauchen, daher muss ein alternativer Weg zur Entsperrung des Handys her. Die Wipptaste direkt über der Rufannahme-Taste löst interessanterweise die Auswahl des einen “Entsperren”-Buttons im Display aus. Kurz darauf muss allerdings noch ein weiterer Button betätigt werden, um die Entsperrung zu vervollständigen, doch dafür finde ich keine geeignete Taste am Handy. Das alternative Drücken der Sternchentaste scheitert an dem Nicht-Vorhandensein eben jener Sternchentaste. Schade, so kann ich — zum zweiten Mal in meiner Handynutzungshistorie — das Handy nur noch passiv nutzen, sprich: zum Angerufenwerden.
Der Schlamassel hat natürlich diverse Fragen und Gedanken losgetreten; bekomme ich das kostenneutral vom Hersteller ersetzt? Was kostet ein Austauschgerät desselben Typs? Sollte ich das gleiche Handy erneut kaufen? Bin ich überhaupt handy-tauglich?
Nüchtern betrachtet, habe ich kaum eine der tollen Funktionen dieses Handys eingesetzt. MP3-Dateien abspielen? Gelegentlich, aber eher so selten, dass der Verlust dieser Möglichkeit nicht weiter schmerzt. Video-Dateien anschauen? Auf einem 320×240-Display macht das nicht wirklich Sinn für mich. Sprachmitteilungen aufnehmen (Diktiergerätfunktion)? Ein-, zweimal am Anfang, dann nie wieder. Kontaktdaten verwalten? Jo, aber Name plus Rufnummer hätte gereicht. Im Internet surfen? Auch eher eine Qual dank des kleinen Screens bzw. meinem durch den normalen Arbeitsplatz (ver-/)gewöhnten Anspruch (2×19″). QWERTZ-Tasten zum Schreiben von SMS oder längeren Dokumenten? Dauerte immer zu lang. Fotos schießen mit der eingebauten 1.3-Megapixel-Kamera? Häufig benutzt, aber jedesmal zusammengezuckt, wenn ich das Ergebnis am Rechner angeguckt habe. Vor lauter Farbrauschen glichen die Aufnahmen eher Suchbildern.
Fazit: Das nächste Handy wird wohl eines ohne jeglichen Schnickschnack. Oder das teuerste und unkaputtbarste Handy der Welt…
Wäre ich einer jener Leute, die Handys zum Testen und Beurteilen bekommen, würde ich mich jetzt nicht so ärgern. Dann bekäme das Teil einfach eine schlechte Haltbarkeitsnote, und Schluss.
Eine schlechte Usability-Note bekäme es übrigens auch. Bisher konnte ich per Eingabestift zwei Buttons im Display des Handys drücken, um das Handy zu sperren oder zu entsperren. Das Touchpad ist allerdings durch den Sturz/Wurf jetzt nicht mehr zu gebrauchen, daher muss ein alternativer Weg zur Entsperrung des Handys her. Die Wipptaste direkt über der Rufannahme-Taste löst interessanterweise die Auswahl des einen “Entsperren”-Buttons im Display aus. Kurz darauf muss allerdings noch ein weiterer Button betätigt werden, um die Entsperrung zu vervollständigen, doch dafür finde ich keine geeignete Taste am Handy. Das alternative Drücken der Sternchentaste scheitert an dem Nicht-Vorhandensein eben jener Sternchentaste. Schade, so kann ich — zum zweiten Mal in meiner Handynutzungshistorie — das Handy nur noch passiv nutzen, sprich: zum Angerufenwerden.
Der Schlamassel hat natürlich diverse Fragen und Gedanken losgetreten; bekomme ich das kostenneutral vom Hersteller ersetzt? Was kostet ein Austauschgerät desselben Typs? Sollte ich das gleiche Handy erneut kaufen? Bin ich überhaupt handy-tauglich?
Nüchtern betrachtet, habe ich kaum eine der tollen Funktionen dieses Handys eingesetzt. MP3-Dateien abspielen? Gelegentlich, aber eher so selten, dass der Verlust dieser Möglichkeit nicht weiter schmerzt. Video-Dateien anschauen? Auf einem 320×240-Display macht das nicht wirklich Sinn für mich. Sprachmitteilungen aufnehmen (Diktiergerätfunktion)? Ein-, zweimal am Anfang, dann nie wieder. Kontaktdaten verwalten? Jo, aber Name plus Rufnummer hätte gereicht. Im Internet surfen? Auch eher eine Qual dank des kleinen Screens bzw. meinem durch den normalen Arbeitsplatz (ver-/)gewöhnten Anspruch (2×19″). QWERTZ-Tasten zum Schreiben von SMS oder längeren Dokumenten? Dauerte immer zu lang. Fotos schießen mit der eingebauten 1.3-Megapixel-Kamera? Häufig benutzt, aber jedesmal zusammengezuckt, wenn ich das Ergebnis am Rechner angeguckt habe. Vor lauter Farbrauschen glichen die Aufnahmen eher Suchbildern.
Fazit: Das nächste Handy wird wohl eines ohne jeglichen Schnickschnack. Oder das teuerste und unkaputtbarste Handy der Welt…
Ich lebe rechts
12. Oktober 2007
Politisch betrachtet macht die Headline auf mich bezogen keinen Sinn, räumlich verstanden wäre sie unvollständig, journalistisch gesehen jedoch ist sie tauglich…
In der Online-Version der Herald Sun kann man hier interessehalber einmal prüfen, welche Hirnhälfte man hauptsächlich einsetzt.
Mich hat das Ergebnis teilweise überrascht - ich sehe die Tänzerin ausschließlich im Uhrzeigersinn rotieren, was laut Artikel bedeutet, dass meine rechte Hirnhälfte Überstunden macht und mein Wesen u.a. durch folgende Aspekte geprägt ist:
Wollte euch nur warnen…
In der Online-Version der Herald Sun kann man hier interessehalber einmal prüfen, welche Hirnhälfte man hauptsächlich einsetzt.
Mich hat das Ergebnis teilweise überrascht - ich sehe die Tänzerin ausschließlich im Uhrzeigersinn rotieren, was laut Artikel bedeutet, dass meine rechte Hirnhälfte Überstunden macht und mein Wesen u.a. durch folgende Aspekte geprägt ist:
- sieht eher das “große Ganze”
- Vorstellungskraft herrscht vor
- glaubt
- zeigt Möglichkeiten auf
- nimmt Risiken inkauf
Wollte euch nur warnen…
Mo(bile)Blogging — besser spät als nie
01. Oktober 2007
Yay - ich sitze gerade bei Reiszeit in der Grindelallee (Hamburg) und verfasse meinen ersten wirklichen mobilen Blogeintrag. Naja, nicht der Eintrag ist mobil; der bleibt schön, wo er ist. Aber endlich kann ich mich auch in irgendwelche Cafés setzen, die einen Hot Spot (für drahtlosen Internetzugang) haben, und arbeiten, surfen und eben auch bloggen. Klar, die Menschheit kann das schon viele Jahre. Mein neues Notebook versetzt mich allerdings erst jetzt in diese Lage.
Neben mir steht ein eiskalter Erdbeereismilchshake (0.4l, EUR 3,20), ich sitze an einem Stehtisch-mit-Hocker, der eher an einen Bartresen erinnert, jedoch nicht zum Barkeeper gewandt ist, sondern zum Fenster, das den Blick auf die vielen Leute freigibt, die hier an dieser belebten Straße in unmittelbarer Nähe zum Campus der Universität Hamburg spazieren gehen. Nebenan befindet sich die Buchhandlung Wohlthat, die bei diesem trockenen und einigermaßen sonnigen Wetter ihre Buchstände vor der Tür auf dem Gehweg aufgestellt hat.
Mein “Einsatzort” lässt in Sachen Ergonomie noch etwas zu wünschen übrig; der Drehhocker ist trotz fehlender Rückenlehne bequem genug, aber meine Arme hängen beim Tippen auf der Tastatur meines auf dem langen Tresentisch/Tischtresen aufgestellten Notebooks in der Luft. Eine Steckdose ist hier auch nicht in Sicht; früher oder später werde ich also umziehen müssen, allein um den Akku meines Rechners aufzuladen. Aber der warnt mich ja rechtzeitig durch ein Piepsen…
Oh, da hinten wird ein anderer Platz frei. Schnell die Ausrüstung rüberschaffen. Netzteil fürs Notebook mit der Steckdose verbinden, die unter meiner neuen Sitzbank angebracht ist und offenbar frei genutzt werden kann. Ach, dann stecke ich gleich mein Handyladegerät in die Dose daneben und erhalte für meine drei Euro zwanzig gleich noch zwei Portionen Strom dazu.
Dieser Platz hier ist zum Arbeiten etwas besser geeignet, auch wenn der Tisch eher klein ist und gerade mal meinem Notebook, dem Eismilchshake, einem Serviettenhalter, meiner Zigarettenschachtel und einem Aschenbescher Platz bietet, so dass ich froh bin, dem Rat meines Kollegen Oliver gefolgt zu sein und mir kein 17-Zoll-Laptop gekauft zu haben. Am Stehtisch gegenüber wird geraucht, so dass ich mir die soziale Ächtung, die uns Rauchern laut Allen Carr zuteil wird, mit dem hübschen, jungen Mädchen dort drüben teile und mir zur Feier der Situation auch eine anzünde…
Im Hintergrund richte ich mir einen FTP-Client ein, damit ich unterwegs auch auf meine Webserver zugreifen kann.
Neben mir steht ein eiskalter Erdbeereismilchshake (0.4l, EUR 3,20), ich sitze an einem Stehtisch-mit-Hocker, der eher an einen Bartresen erinnert, jedoch nicht zum Barkeeper gewandt ist, sondern zum Fenster, das den Blick auf die vielen Leute freigibt, die hier an dieser belebten Straße in unmittelbarer Nähe zum Campus der Universität Hamburg spazieren gehen. Nebenan befindet sich die Buchhandlung Wohlthat, die bei diesem trockenen und einigermaßen sonnigen Wetter ihre Buchstände vor der Tür auf dem Gehweg aufgestellt hat.
Mein “Einsatzort” lässt in Sachen Ergonomie noch etwas zu wünschen übrig; der Drehhocker ist trotz fehlender Rückenlehne bequem genug, aber meine Arme hängen beim Tippen auf der Tastatur meines auf dem langen Tresentisch/Tischtresen aufgestellten Notebooks in der Luft. Eine Steckdose ist hier auch nicht in Sicht; früher oder später werde ich also umziehen müssen, allein um den Akku meines Rechners aufzuladen. Aber der warnt mich ja rechtzeitig durch ein Piepsen…
Oh, da hinten wird ein anderer Platz frei. Schnell die Ausrüstung rüberschaffen. Netzteil fürs Notebook mit der Steckdose verbinden, die unter meiner neuen Sitzbank angebracht ist und offenbar frei genutzt werden kann. Ach, dann stecke ich gleich mein Handyladegerät in die Dose daneben und erhalte für meine drei Euro zwanzig gleich noch zwei Portionen Strom dazu.
Dieser Platz hier ist zum Arbeiten etwas besser geeignet, auch wenn der Tisch eher klein ist und gerade mal meinem Notebook, dem Eismilchshake, einem Serviettenhalter, meiner Zigarettenschachtel und einem Aschenbescher Platz bietet, so dass ich froh bin, dem Rat meines Kollegen Oliver gefolgt zu sein und mir kein 17-Zoll-Laptop gekauft zu haben. Am Stehtisch gegenüber wird geraucht, so dass ich mir die soziale Ächtung, die uns Rauchern laut Allen Carr zuteil wird, mit dem hübschen, jungen Mädchen dort drüben teile und mir zur Feier der Situation auch eine anzünde…
Im Hintergrund richte ich mir einen FTP-Client ein, damit ich unterwegs auch auf meine Webserver zugreifen kann.
Eingabetextfelder
27. September 2007
Ich wollte nicht so recht glauben, dass es geht, daher habe ich es ausprobiert und bin positiv überrascht worden: Selbst statisch auf die Flashbühne gezeichnete Eingabetextfelder (und nicht etwa nur per ActionScript erzeugte) lassen sich per ActionScript quasi “stummschalten”, so dass keine weiteren Eingaben ins Textfeld mehr möglich sind.
Für die Wandlung vom Eingabetextfeld hin zum dynamischen Textfeld sorgt die Eigenschaft type der Textfeld-Klasse.
Beispiel
Auf der Bühne wird ein schlichtes Eingabetextfeld aufgezogen. Als Instanznamen bekommt es ebenso schlicht tf. Ein beliebiger Button bekommt den Instanznamen b und wird ebenfalls auf die Bühne gelegt. In Frame 1 sorgt dann folgendes Skript dafür, dass zu Beginn zwar Eingaben in das Textfeld möglich sind, nach Klick auf den Button funktioniert das dann aber nicht mehr, da das Textfeld dann bereits ein dynamisches ist und somit keine Eingaben annimmt.
b.onPress = function () {
tf.type = “dynamic”;
}
Für die Wandlung vom Eingabetextfeld hin zum dynamischen Textfeld sorgt die Eigenschaft type der Textfeld-Klasse.
Beispiel
Auf der Bühne wird ein schlichtes Eingabetextfeld aufgezogen. Als Instanznamen bekommt es ebenso schlicht tf. Ein beliebiger Button bekommt den Instanznamen b und wird ebenfalls auf die Bühne gelegt. In Frame 1 sorgt dann folgendes Skript dafür, dass zu Beginn zwar Eingaben in das Textfeld möglich sind, nach Klick auf den Button funktioniert das dann aber nicht mehr, da das Textfeld dann bereits ein dynamisches ist und somit keine Eingaben annimmt.
b.onPress = function () {
tf.type = “dynamic”;
}
Übersicht WeBlog-Software
26. Juli 2007
Falls nochmal jemand fragt; es hat sich jemand die Mühe gemacht, eine “Übersicht” diverser verfügbarer WeBlog-Softwareprodukte zu erstellen, und bildet sie hier im Netz ab.